Tutorial: Erstellung eines multivariaten Tests mit dem Google Website Optimizer

Jedem sind die kostenlosen Features des Suchmaschinengiganten Google bekannt. Neben allseits bekannten Web-Apps wie Google Mail, Google Calendar oder Google Maps gibt es jedoch auch Tools, die das Herz eines jeden Online Marketers höher schlagen lassen. Google Analytics ist ein kostenloses Tool welches Euch die genaue Analyse Eurer Besucher ermöglicht – und Google Website Optimizer ist ein kostenloses Tool mit welchem ihr einfache A/B-Tests aber auch komplexere Multivartiate Tests auf Eurer Webseite durchführen könnt.

Heute möchte ich Euch ein Tutorial zur Verfügung stellen, welches anhand einer ausführlichen Step-by-Step Anleitung den Start eines multivariaten Tests mit Hilfe des Google Website Optimizer beschreibt. Dies möchte ich Euch anhand eines Testszenarios erläutern, welches seit heute hier auf blogzwonull.de live ist.

Zunächst einige Voraussetzungen, welche vor der eigentlichen Arbeit geklärt sein müssen:

  • Was möchte ich testen? In meinem Tutorial möchte ich testen, wie ich mehr Besucher von Blogzwonull.de dazu bewegen kann, meine RSS-Feeds zu abonnieren. Grund hierfür ist, dass wahrscheinlich mehr Nutzer zurück in meinen Blog kommen, wenn Sie die Beiträge per RSS abonniert haben (durch das abonnieren erhalten die Nutzer automatisch eine Nachricht wenn hier im Blogzwonull ein neuer Beitrag erschienen ist). Und reger Besucherverkehr im Blog, welcher den aufwendig generierten Inhalt liest, ist ja mitunter das Wesentliche was ein Bloggerherz höher schlagen lässt.
  • Mit welchen Mitteln kann ich das Testziel erreichen? Hierzu ist eine Analyse des Status Quo erforderlich. Momentan lässt sich der RSS von Blogzwonull.de durch einen Textlink im rechten oberen Seitenbereich von Blogzwonull.de abonnieren. Weiterhin befinden sich unterhalb der RSS-Abofunktion noch der Suchschlitz sowie zwei prominente Banner (Logos der WAA und der GCUPA). Meine Hypothese ist, dass ich durch eine prominentere Auslobung der RSS-Abo-Funktion, sowie durch eine weniger prominente Auslobung der beiden Banner WAA und GCUPA, mehr Nutzer dazu bewegen kann, unseren RSS-Feed zu abonnieren. Hieraus ergbit sich dann folgendes Testdesign.
  • Wie kann ich das Testziel messen? Der Testerfolg lässt sich nur verifizieren, wenn ein Besucher eine bestimmte Seite aufruft – in meinem Fall die “Vielen-Dank-für-das-abonnieren-von-Blogzwonull-Seite”.


Und nun geht es auch schon los.
Der Website Optimizer ist so intuitiv, dass innerhalb von 20 Minuten der multivariate Test konfiguriert sein sollte. Wichtige Grundvoraussetzung ist noch, dass ihr über ein (kostenloses) Google Konto sowie Zugriff zu den HTML-Seiten Eurer Webseite verfügt.

1)
Nachdem man sich auf dem Startscreen des Google Website Optimizers befindet (ab hier nenne ich das Tool nur noch GWO), legt man einen weiteren Test durch Klick auf die entsprechende Funktion “Weiteren Test erstellen” an.

2) Nun muss man sich entscheiden, ob man einen einfachen A/B Test (nur 2 Varianten einer Seite werden gegeneinander getestet) machen möchte oder ob man einen multivariaten Test machen möchte (mehrere Elemente einer Seite können variiert werden, so dass mehr als 2 Testvarianten der Seite entstehen). Aufgrund des oben beschriebenen Testszenarios (meine Hypothese ist, dass sich 3 Elemente = RSS Abofunktion + Banner 1 WAA + Banner 2 GCUPA auf das eigentliche Testziel auswirken) entscheide ich mich dafür, einen multivariaten Test anzulegen.

3) Auf dem nächsten Screen wird dann nochmal beschrieben, was ein multivariater Test genau ist, und welche Vorkehrungen getroffen sein müssen. Ich bestätige das kurz durch Klick in die Checkbox am unteren Ende der Seite und und bestätige durch Klick auf “Erstellen”.

4) Interessanter wird es dann schon auf der nächsten Seite. Hier muss ein Name für den Test festgelegt werden, sowie muss man die Testseite und die Zielseite definieren. Der Name ist relativ einfach (ich wähle hier RSS Blogzwonull). Die Testseite ist die Seite, die während des Testzeitraums variiert werden soll – sprich die Seite auf der sich optisch alles abspielt. In meinem Fall ist das http://www.blogzwonull.de. Die Zielseite ist die Seite, auf welcher sich überprüfen lässt, ob das Testziel erreicht wurde. In meinem Fall wäre das also die Seite, die aufgerufen wird, sobald der Nutzer auf die RSS-Abo-Funktion drückt (hier: http://www.blogzwonull.de/rss-abonnieren).

5) Im nächsten Schritt muss festgelegt werden, wer die notwendigen Änderungen am Quellcode durchführt. Sofern man ein Web-Team zur Seite hat (nein, habe ich im Blogzwonull leider nicht), dann kann man die notwendigen Code-Schnipsel per E-Mail verschicken lassen. Da ich aber selbst den Quellcode anpasse, wähle ich die Option “Sie installieren und überprüfen die Java-Script-Tags.”

6)
Dann geht es aber auch schon ans Eingemachte. Nun hat mir der GWO die notwendigen Codeschnipsel generiert, welche ich nun auf den entsprechenden Seiten anpassen muss. Mir wird das sog. Kontrollskript, das Trackingskript und das Conversion-Skript zur Verfügung gestellt. Das Kontrollskript dient dazu, dass der GWO die Kontrolle über die Seite übernehmen kann, ansonsten wäre eine Variation der Seitenelemente nicht möglich. Das Trackingskript ist notwendig, damit Besucher der Seite getrackt also gemessen werden können. Und das Conversionskript dient zur Zielerreichungsmessung.

Wie müssen die Skripte nun eingebaut werden?

  • Kontrollskript: Das Kontrollskript muss in den head-Beareich des Quellcodes der Testseite kopiert werden. Im einfachsten Falle wird das Skript hierzu per HTML der Testseite eingefügt, doch da Blogzwonull.de mit dem datenbankbasierten CMS WordPress läuft, muss man hier einen anderen Weg wählen. Ich bearbeite die Datei header.php im WordPress-Ordner (aus welcher dann die eigentliche HTML-Seite generiert wird), und füge das Kontrollskript hier ein. Bei jedem Aufruf der Testseite wird nun automatisch aus dieser PHP-Datei auch das Kontrollskript geladen.
  • Trackingskript: Dieses Skript muss ans Ende des Quellcodes der Testseite (wichgtig: vor dem body-Tag.) Auch hier muss ich mich aufgrund der Besonderheit durch WordPress einer PHP-Datei bedienen: diesmal der Datei footer.php im WordPress Ordner. Auch hier wird das Skript durch copy&paste eingefügt und wird somit bei jedem Aufruf der Testseite geladen.
  • Conversionskript: Das Conversionskript muss auf die Seite, auf der die erfolgreiche Durchführung der gewünschten Aktion gemessen wird. Hierzu bediene ich mich dem Worpress-Backend und füge auf der relevanten Seite (Verwalten->Seiten->dann nur noch die Zielseite auswählen) über die Funktion “Benutzerdefinierte Felder” am unteren Ende (siehe Screenshot) den Skriptcode hinzu.

Mit Klick auf “Seite überprüfen” im Google Website Optimizer könnt ihr dann kontrollieren, ob die Skripte korrekt eingebaut worden sind. GWO bestätigt Euch das mit einer Statusmeldung.

7) Nun muss noch definiert werden, welche Bereiche auf der Testseite variiert werden sollen. Zur Erinnerung hier nochmal mein Testszenario:

  • Testelement 1 “RSS-Abo-Funktion”: Es soll die bestehende Variante (nur Text), ein prominentes Logo oder ein prominentes Logo mit Text angezeigt werden (insgesamt 3 Varianten)
  • Testelement 2 “Banner 1 WAA”: Es soll das bestehende Banner der WAA eingeblendet oder ausgeblendet werden (insg. 2 Varianten)
  • Testelement 3 “Banner 2 GCUPA”: Es soll das bestehende Banner der GCUPA eingeblendet oder ausgeblendet werden (insg. 2 Varianten)

Die Definition der Testbereiche geschieht durch folgenden Quellcode:

Hierbei handelt es sich noch um Dummy-Code der zunächst zur Illustration herangezogen wird. Die Testbereiche werden durch das script-Tag (inkl. Anfangs und Endtag) definiert, und durch das noscript-Tag wieder begrenzt. Alles was sich also zwischen den beiden Tags befindet, wird durch den Test kontrolliert und somit variiert. Der Text in Anführungszeichen (hier: Anzeigentitel) steht für den Namen des Testelements und ist frei wählbar. Hier ist am besten irgendein sprechender Name zu wählen.

Nun zurück zu meinem Test. Ich möchte also die dem Testszenario entsprechenden Elemente variieren. Auf blogzwonull.de befinden sich diese Elemente in der sog. Sidebar, welche über die sidebar.php im WordPress-Ordner automatisch erstellt wird. Um die Testelemente entsprechend dem Testszenario zu definieren, füge ich den entsprechenden Code in die sidebar.php ein.

Für das Testelement RSS-Abo-Funktion schaut dies dann folgendermaßen aus:

Hier habe ich den Namen “Darstellung RSS” für den Testbereich RSS-Abo-Funktion gewählt. Genau wie in diesem Screenshot müssen dann noch die Testelemente “Banner 1 WAA” und “Banner 2 GCUPA” definiert werden.

Acht) Danach geht es wieder zurück in das Google Website Optimizer Tool. Hier muss zuletzt noch den definierten Testelementen ein Inhalt hinzugefügt werden.

Im Bereich “Ursprüngliche Version” zieht sich der GWO nun – aufgrund der im Quelltext definierten Textbereiche – die Kontrollversion des Testelements. Mit Klick auf “neue Variation hinzufügen” habe ich nun – gemäß meines Testszenarios – die anderen Varianten erstellt. Hier könnt ihr jeglichen HTML-Code einfügen, so wie ihr es von der Erstellung von Webseiten kennt. Das Einbinden von alternativem Text, Bildern oder Animationen stellt somit überhaupt kein Problem. Wenn eine Testvariation das komplette Weglassen eines Inhalts darstellen soll (z.B. Bild oder Text komplett weglassen), so legt hier hierzu ebenso eine neue Variation an und entfernt den Quelltext ganz einfach.

9) Zum Abschluss fehlt dann nur noch ein Klick auf “Speichern & fortfahren” und der multivariate Test ist erzeugt.

Nun müsste alles korrekt eingerichtet sein. Nach einigen Stunden (und der Voraussetzung dass Nutzer auf die Testseite kommen) dürften die ersten Zwischenergebnisse über das GWO-Tool abrufbar sein. Auf der Startseite des Google Website Optimizers könnt ihr dann den Test auswählen und erste Ergebnisse einsehen. Je nachdem wieviel Traffic man auf der Testseite hat ist nach einiger Zeit (ca. 2 bis 4 Wochen) ein statistisch aussagekräftiges Ergebnis vorhanden. Mindestens eine komplette Woche sollte ein Test schon laufen, da sich das Nutzungsverhalten von Werktags-Surfern durchaus von dem von Wochenend-Surfern ändern kann.

Ich hoffe das Tutorial ist Euch bei der Erstellung Eurer Tests behilflich. Bei Fragen zur Einrichtung des Google Website Optimizers könnt ihr Euch gerne per E-Mail (moritz.habermann@me.com) an mich wenden oder über die Kommentarfunktion eine Frage stellen.

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15 Kommentare vorhanden für “Tutorial: Erstellung eines multivariaten Tests mit dem Google Website Optimizer”

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Vielen Dank für diese sehr anschauliche beschriebene Einweisung in Multivariate Tests über angebotene Google Tools. Interessant, dass Google solche Tools anbietet, ich bin begeistert. Freue mich schon sehr auf die ersten Ergebnisse und die Auswertungsmöglichkeiten, die Google bietet.

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super tutorial vielen dank.
nur das beispiel hinkt ein bißchen jedoch hat das technische usability gründe. sher viele leute benutzen einfach nicht den feed button auf der webseite zum abonnieren eines. das geschicht meist über browser interne funktionen, feed reader oder bookmarklets. dabei wird leider nie die notwendige “vielen dank” seite angezeigt. vlt wäre hier ein kontakt formular als beispiel angebracht. aber hey letztendlich spielt es keine rolle, ging ja nur ums verdeutlichen. ist eine klasse anleitung von dir.
über ziele bzw “tunnel” in google analytics kann man sowas auch messen. der vorteil dort ist allerdings der, daß ich dem erreichen der ziele bestimmte werte(geld) zuweisen kann. das macht es dem entscheider aka kunden meist sehr einfach zu erkennen, daß der link zum warenkorb unten rechts auf der seite nicht tollste platz ist, wenn man ihn dann die zahlen präsentiert, was passierte, als der link mal 2 wochen oben rechts war.

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Hallo Eric,

danke für Deinen Kommentar.

Bzgl. der oftmals fehlenden Vielen-Dank-Seite:
Im Website Optimizer (als auch bei Google-Analytics Zielen) gibt es die Möglichkeit bei onClick-Events auf externe Ziele (also z.B. dem Klick auf einen Link, der zu einem externen Inhalt wie z.B. einem Feed führt) zu setzen.

Hierzu muss der betroffene Link auf den externen Inhalt angepasst werden: Im Website Optimizer Help Center wird das hier beschrieben.

Allerdings lässt sich dann auch nicht der von Dir absolut berechtigte Einwand bzgl. Feed-Abo über Browserinterne Funktionen, Feed Reader oder Bookmarklets mit abgefangen.

In Google Analytics hat man natürlich genauso die Möglichkeit so etwas zu messen, vollkommend korrekt. Allerdings kann mit mit Google Analytics nicht verschiedene Inhalte zeitgleich ausliefern, sondern nur einen. Somit hat der Website Optimizer hier durchaus seine Daseinsberechtigung.

Der Vorteil von Testing ist ja, das zeitgleich zwei oder mehr verschiedene Versionen gegeneinander getestet werden. Macht man das hintereinander, also Woche 1 = Inhalt A und Woche 2 = Inhalt B, so nimmt man sog. Störfaktoren in Kauf. Denn man kann nicht gewährleisten, dass in Woche 1 ähnliche Nutzer als in Woche 2 auf der Webseite surfen, oder ob sich externe Faktoren (z.B. Mailings, SEO / SEM Kampagnen etc) in Woche 1 wie in Woche 2 verhalten. Die Ergebnisse sind also nicht 100%ig vergleichbar.

Bzgl. des von Dir angesprochenen Punktes “Monetarisierung”:
In der Praxis geschieht es oft (v.a. bei Online-Shops), dass in solchen A/B oder Multivariaten Tests auch echte Umsatzzahlen – wie in Google Analytics – mit übergeben werden. Somit kann man dann auch im Nachhinein sehr deutlich ermitteln, welchen monetären Effekt eine Veränderung der CVR durch eine Content-Anpassung gemacht hat. Und solche Zahlen sind meistens die einzigen, die Chefs wirklich interessieren :-)

Viele Grüße,
Moritz

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Hattet ihr schonmal Probleme mit der Darstellung des Tests im IE? Das JS scheint mir beim A/B-Test das Layout zu zerstören, da sich der Code ausserhalb des HTML-codes befindet.

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Hallo,

wenn Du hier mal den Link zu deinem Test auf Deiner Webseite postest, kann ich mir das mal anschauen.

Denn prinzipiell dürfte der Website Optimizer Code im IE keine Probleme machen…

Gruß,
Moritz

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Super Beitrag, wie siehts denn bei affiliate-marketing aus? Ich möchte gerne zwei Landingpages testen wo jeweils ein call to action button direkt zum merchant führt.
Ich maskiere zusätzlich meine links mit einer 301 weiterleitung was dann so aussiehst (http://www.meineseite.de/bestellen/produk1234.php?nr=1).

Was geb ich denn da für eine Conversion-Seite: an?

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Das geht eigentlich rel. einfach, Sebastian. Nachdem Du keine Seite hast, die als Conversion-Page angegeben werden kann, erstellst Du Dir einen “virtuellen” Pfad z.B. “/affiliate/button1″. Nun musst Du dem a-Tag des Buttons ein onClick-Ereignis hinzufügen das genau diesen Pfad aufruft bzw. trackt. Das sieht dann so aus

<a href="http://www.meineseite.de/bestellen/produk1234.php?nr=1" onClick="javascript: pageTracker._trackPageview ('/affiliate/button1');">Linktext oder Button</a>

Jetzt musst Du nur noch den Pfad bzw. die virtuelle Seite “affiliate/button1″ als Conversion-Page angeben. Feddisch… ab jetzt wird jeder Klick auf den Button als Seitenaufruf der Conversion-Page gezählt.

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Genau, Martin hat das perfekt erklärt – genauso gehts.
Mehr Infos dazu findest Du auch noch im Google Website Optimizer Support Center:

Zählen einer Conversion beim Klicken auf einen Link

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Hallo Martin hallo Moritz,

hab jetzt so einiges versucht und bin auf die Lösung noch immer nicht gekommen.

Wo füge ich denn dann das Conversion-Skript ein?

Und der virtuelle Pfad, onClick=”javascript: pageTracker._trackPageview (‘/affiliate/button1′);”, setzt doch analytics vorraus richtig? Ich hab zwar analytics, wäre aber interessant wie ich auf ne passende Lösung komme ohne tante g.

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Hi Sebastian,

die Onclick-Conversion-Messung setzt kein Google Analytics voraus.
Da Analytics und der Website Optimizer in einigen Punkten ähnlich arbeiten, sind einige Workarounds auch ähnlich.

Der Conversion-Skript muss wie in der Website-Optimizer Help beschrieben, auf die Seite, auf der auch der Conversion-Link steht. Der Link muss, wie oben geschrieben, angepasst werden. Du kannst mir gerne mal den Quellcode der Seite, auf welcher der Conversion-Link steht zukommen lassen (mo(at)blogzwonull(punkt)de), dann schau ich mal drüber.

Ohne Google geht es mit dem Website Optimizer leider gar nicht. Denn der Website Optimizer ist – genau wie Analytics – von Google :-)

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Vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht und zu gegebener Zeit werde ich mich, auf Grund dieses Artikels, mit dieser Thematik auseinander setzen. Ralph

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Super Artikel. Bei mir hakt es allerdings auch noch etwas > @Visiongraphix Webdesign und @Moritz Habermann: Hattet Ihr eine Lösung für das Layout-Problem gefunden? Ich stehe aktuell vor einem ähnlichen Problem: Seit der Optimizer-Code in der Seite steckt, fährt eine Layernavigation nicht mehr aus und ein Seitenelement verschwindet. Wenn Ihr da vllt. schon Ideen entwickelt habt… Dankeschön schonmal im voraus

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