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	<title>Kommentare zu: Sollten Online-Shops liegengebliebene Warenk&#246;rbe per Email nachschicken?</title>
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	<description>Weblog über User-Centered-Design, User Experience, Usability, Website Optimization, Web Analytics, SEM, SEO, E-Commerce</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 10:18:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Linktipps diesmal mit Web 2.0 im Ecommerce, Online-Shops perfekt testen, der Dealmaschine, nachgesendeten Warenkörben und wie man wichtige Leute trifft &#124; usabilityblog.de</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16944</link>
		<dc:creator>Linktipps diesmal mit Web 2.0 im Ecommerce, Online-Shops perfekt testen, der Dealmaschine, nachgesendeten Warenkörben und wie man wichtige Leute trifft &#124; usabilityblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sollten Online-Shops Warenk&#246;rbe nachsenden? Autor: Moritz Habermann Quelle: blogzwonull.de Hier hat sich schon eine interessante Diskussion entwickelt, wie der Online-Handel mit Abbrechern umgehen soll, die Ihren Warenkorb bereits gef&#252;llt haben. Nachsenden (hier der am&#252;sante Vergleich: Ein Verk&#228;ufer rennt im station&#228;ren Handel mit den Einkaufswagen hinterher&#8230;) oder verloren geben? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sollten Online-Shops Warenk&#246;rbe nachsenden? Autor: Moritz Habermann Quelle: blogzwonull.de Hier hat sich schon eine interessante Diskussion entwickelt, wie der Online-Handel mit Abbrechern umgehen soll, die Ihren Warenkorb bereits gef&#252;llt haben. Nachsenden (hier der am&#252;sante Vergleich: Ein Verk&#228;ufer rennt im station&#228;ren Handel mit den Einkaufswagen hinterher&#8230;) oder verloren geben? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Top Webmarketing Links der Woche KW33/2009 &#124; WebmarketingBlog.at</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16665</link>
		<dc:creator>Top Webmarketing Links der Woche KW33/2009 &#124; WebmarketingBlog.at</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sollten Online-Shops liegengebliebene Warenk&#246;rbe per Email nachschicken? (Blogzwonull.de) Potential oder Falle? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sollten Online-Shops liegengebliebene Warenk&#246;rbe per Email nachschicken? (Blogzwonull.de) Potential oder Falle? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rio</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16601</link>
		<dc:creator>Rio</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:03:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ Marian: Der von dir beschriebene Fall, dass es sich um einen Neukunden handelt, der seine E-Mail-Adresse bereits eingegeben hat ist wirklich heikel. Schlie&#223;lich wird es den Kunden  misstrauisch machen, wenn er pl&#246;tzlich Post von dem Shop bekommt, bei dem er den Bestellprozess bewusst abgebrochen hat und die Daten trotz Abbruch gespeichert werden (besonders fatal, wenn er abgebrochen hat, da er sich z. B. nicht sicher oder betrogen f&#252;hlte). Einer Datenschutzerkl&#228;rung hat er wahrscheinlich auch noch nicht zugestimmt. Und der Nutzer wird sich fragen, ob er ab sofort mit Mails des Shops vollgespamt wird.

Es g&#228;be aber ja auch die M&#246;glichkeit beim Verlassen der Seite kurz abzufragen ob der Warenkorb gespeichert oder per Mail verschickt werden soll oder nicht. Damit w&#252;rde man dem Kunden die Entscheidung &#252;berlassen. Und mit der M&#246;glichkeit &quot;Diesen Hinweis nicht erneut anzeigen&quot; kann man es im Prinzip allen Recht machen. Ich habe so etwas mal bei Esprit erlebt, wo ich darauf hingewiesen wurde, dass mein Warenkorb noch gef&#252;llt ist. Ob es das noch gibt wei&#223; ich allerdings nicht.

Den Vergleich &quot;Wenn man das Beispiel in die reale Welt &#252;bertr&#228;gt, fragt man sich welche H&#228;ndler hinter Menschen hinterherlaufen, die ohne Kauf aus dem Laden gehen (w&#228;re ganz sch&#246;n Gaga…).&quot; halte ich f&#252;r nicht ganz korrekt. Es geht ja nicht darum die Benutzer, die den Shop besuchen ohne ein Produkt in den Warenkorb gelegt zu haben, daran zu erinnern etwas zu kaufen. Eigentlich handelt es sich um die Leute, die Waren vor der Kasse ablegen und das sieht man ja h&#228;ufiger ;-). Sie entscheiden sich aus irgendeinem Grund in letzter Sekunde doch nicht zu kaufen. Der Reminder w&#228;re dann vergleichbar mit einem Mitarbeiter, der dem Kunden das Produkt bis vor die T&#252;r oder sogar ins n&#228;chste Gesch&#228;ft hinterher tr&#228;gt (denn er hat das Gesch&#228;ft ja bereits verlassen) und ihn daran erinnert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marian: Der von dir beschriebene Fall, dass es sich um einen Neukunden handelt, der seine E-Mail-Adresse bereits eingegeben hat ist wirklich heikel. Schlie&#223;lich wird es den Kunden  misstrauisch machen, wenn er pl&#246;tzlich Post von dem Shop bekommt, bei dem er den Bestellprozess bewusst abgebrochen hat und die Daten trotz Abbruch gespeichert werden (besonders fatal, wenn er abgebrochen hat, da er sich z. B. nicht sicher oder betrogen f&#252;hlte). Einer Datenschutzerkl&#228;rung hat er wahrscheinlich auch noch nicht zugestimmt. Und der Nutzer wird sich fragen, ob er ab sofort mit Mails des Shops vollgespamt wird.</p>
<p>Es g&#228;be aber ja auch die M&#246;glichkeit beim Verlassen der Seite kurz abzufragen ob der Warenkorb gespeichert oder per Mail verschickt werden soll oder nicht. Damit w&#252;rde man dem Kunden die Entscheidung &#252;berlassen. Und mit der M&#246;glichkeit &#8220;Diesen Hinweis nicht erneut anzeigen&#8221; kann man es im Prinzip allen Recht machen. Ich habe so etwas mal bei Esprit erlebt, wo ich darauf hingewiesen wurde, dass mein Warenkorb noch gef&#252;llt ist. Ob es das noch gibt wei&#223; ich allerdings nicht.</p>
<p>Den Vergleich &#8220;Wenn man das Beispiel in die reale Welt &#252;bertr&#228;gt, fragt man sich welche H&#228;ndler hinter Menschen hinterherlaufen, die ohne Kauf aus dem Laden gehen (w&#228;re ganz sch&#246;n Gaga…).&#8221; halte ich f&#252;r nicht ganz korrekt. Es geht ja nicht darum die Benutzer, die den Shop besuchen ohne ein Produkt in den Warenkorb gelegt zu haben, daran zu erinnern etwas zu kaufen. Eigentlich handelt es sich um die Leute, die Waren vor der Kasse ablegen und das sieht man ja h&#228;ufiger <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Sie entscheiden sich aus irgendeinem Grund in letzter Sekunde doch nicht zu kaufen. Der Reminder w&#228;re dann vergleichbar mit einem Mitarbeiter, der dem Kunden das Produkt bis vor die T&#252;r oder sogar ins n&#228;chste Gesch&#228;ft hinterher tr&#228;gt (denn er hat das Gesch&#228;ft ja bereits verlassen) und ihn daran erinnert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: t3n-Linktipps: Warenkorb-Reminder, Nokia und Linux, die SpiralFrog-Story, tr.im ist wieder da und Google Opt Out Village » t3n Magazin</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16586</link>
		<dc:creator>t3n-Linktipps: Warenkorb-Reminder, Nokia und Linux, die SpiralFrog-Story, tr.im ist wieder da und Google Opt Out Village » t3n Magazin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 13:59:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] machen? Es auf sich beruhen lassen oder doch einen Warenkorb-Reminder per E-Mail verschicken? Dar&#252;ber macht sich Moritz Habermann Gedanken und hat einige interessante Pros und Contras [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] machen? Es auf sich beruhen lassen oder doch einen Warenkorb-Reminder per E-Mail verschicken? Dar&#252;ber macht sich Moritz Habermann Gedanken und hat einige interessante Pros und Contras [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz Habermann</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16575</link>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:57:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Tobias: Ah Ok. Das hatte ich in der Tat missverstanden :-) Der Warenkorbspeicher ist mir schon &#246;fters aufgefallen, wenn ich ehrlich bin aber eher negativ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias: Ah Ok. Das hatte ich in der Tat missverstanden <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der Warenkorbspeicher ist mir schon &#246;fters aufgefallen, wenn ich ehrlich bin aber eher negativ&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16574</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Moritz: Damit wir uns nicht missverstehen: Ich meinte nicht den Wunschzettel, sondern den Warenkorb-Speicher. Die beiden Systeme sind bei Amazon unabh&#228;ngig. Den Wunschzettel nutze ich auch sehr gern und bewusst. Den Warenkorbspeicher eher unbewusst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Moritz: Damit wir uns nicht missverstehen: Ich meinte nicht den Wunschzettel, sondern den Warenkorb-Speicher. Die beiden Systeme sind bei Amazon unabh&#228;ngig. Den Wunschzettel nutze ich auch sehr gern und bewusst. Den Warenkorbspeicher eher unbewusst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz Habermann</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16573</link>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Marian: Das was Du in deinem zweiten Kommentar beschreibst machen einige US-Shopbetreiber: so fr&#252;h wie m&#246;glich wird die Email-Adresse des Nutzers im Checkout abgefragt, um den Warenkorb bei Abbrechern &quot;hinterherzuschicken&quot;. 

Und Du hast Recht: dies sehe ich auch als absolut kritisch an.

@Tobias: Den Amazon-Wunschzettel finde ich auch klasse und nutze ihn sehr stark.


Viele Gr&#252;&#223;e und Danke f&#252;r die tolle Diskussion,
Moritz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marian: Das was Du in deinem zweiten Kommentar beschreibst machen einige US-Shopbetreiber: so fr&#252;h wie m&#246;glich wird die Email-Adresse des Nutzers im Checkout abgefragt, um den Warenkorb bei Abbrechern &#8220;hinterherzuschicken&#8221;. </p>
<p>Und Du hast Recht: dies sehe ich auch als absolut kritisch an.</p>
<p>@Tobias: Den Amazon-Wunschzettel finde ich auch klasse und nutze ihn sehr stark.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e und Danke f&#252;r die tolle Diskussion,<br />
Moritz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16571</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:18:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogzwonull.de/?p=869#comment-16571</guid>
		<description>Ich finde das Verhalten, das Amazon an den Tag legt dazu super: 
- Einfach die Produkte in eine Warenkorb-Merkliste legen.
- Mir einen einfachen Zugang zu diesen Produkten f&#252;r sp&#228;tere K&#228;ufe geben
- Mich informieren im UI wenn Preise von Produkten die dort rumliegen gesunken sind
- Mir Empfehlungen auf Basis der dieser Produkte im Warenkorb machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Verhalten, das Amazon an den Tag legt dazu super:<br />
- Einfach die Produkte in eine Warenkorb-Merkliste legen.<br />
- Mir einen einfachen Zugang zu diesen Produkten f&#252;r sp&#228;tere K&#228;ufe geben<br />
- Mich informieren im UI wenn Preise von Produkten die dort rumliegen gesunken sind<br />
- Mir Empfehlungen auf Basis der dieser Produkte im Warenkorb machen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian Steinbach</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16570</link>
		<dc:creator>Marian Steinbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogzwonull.de/?p=869#comment-16570</guid>
		<description>Kleiner Nachtrag:

Es gibt nat&#252;rlich noch eine dritte M&#246;glichkeit, woher ich die E-Mail-Adresse haben kann:

3. Der Nutzer (nicht registriert und nicht eingeloggt) hat den Checkout-Prozess bereits begonnen und seine E-Mail-Adresse dort eingegeben und abgesendet.

In diesem Fall w&#228;re ich als Kunde nicht sicher, ob eine Mail vom Shop nicht doch einen negativen Beigeschmack h&#228;tte. M&#246;glicherweise habe ich den Kauf bewusst abgebrochen, weil ich irgendwann der Meinung war, dass ich mit dem Shop doch lieber keine Gesch&#228;ftsbeziehung eingehen m&#246;chte? Die Tatsache, dass der Shop die Daten dennoch langfristig speichert und f&#252;r eine verkaufsf&#246;rdernde Mail nutzt, k&#246;nnte leicht negativ aufgenommen werden.

Es kommt offenbar wie immer sehr drauf an... Umso mehr muss man leider Zahlen aus quantitativen Befragungen wie von e-Dialog anzweifeln. Wenn man Nutzern eine Frage mit zwei bis drei Antwortm&#246;glichkeiten stellt, bleiben solche Details grunds&#228;tzlich au&#223;en vor. Um es mit Nielsen zu sagen: H&#246;r nicht auf das, was die Nutzer sagen, sondern sieh Dir an, was sie tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Nachtrag:</p>
<p>Es gibt nat&#252;rlich noch eine dritte M&#246;glichkeit, woher ich die E-Mail-Adresse haben kann:</p>
<p>3. Der Nutzer (nicht registriert und nicht eingeloggt) hat den Checkout-Prozess bereits begonnen und seine E-Mail-Adresse dort eingegeben und abgesendet.</p>
<p>In diesem Fall w&#228;re ich als Kunde nicht sicher, ob eine Mail vom Shop nicht doch einen negativen Beigeschmack h&#228;tte. M&#246;glicherweise habe ich den Kauf bewusst abgebrochen, weil ich irgendwann der Meinung war, dass ich mit dem Shop doch lieber keine Gesch&#228;ftsbeziehung eingehen m&#246;chte? Die Tatsache, dass der Shop die Daten dennoch langfristig speichert und f&#252;r eine verkaufsf&#246;rdernde Mail nutzt, k&#246;nnte leicht negativ aufgenommen werden.</p>
<p>Es kommt offenbar wie immer sehr drauf an&#8230; Umso mehr muss man leider Zahlen aus quantitativen Befragungen wie von e-Dialog anzweifeln. Wenn man Nutzern eine Frage mit zwei bis drei Antwortm&#246;glichkeiten stellt, bleiben solche Details grunds&#228;tzlich au&#223;en vor. Um es mit Nielsen zu sagen: H&#246;r nicht auf das, was die Nutzer sagen, sondern sieh Dir an, was sie tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marian Steinbach</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/online-marketing/sollten-online-shops-liegengebliebene-warenkoerbe-per-email-nachschicken.html/comment-page-1#comment-16569</link>
		<dc:creator>Marian Steinbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogzwonull.de/?p=869#comment-16569</guid>
		<description>Interessante Anregungen!

Mir stellt sich die Frage: Wen kann ich als Shop &#252;berhaupt per E-Mail benachrichtigen? Ich muss die E-Mail-Adresse kennen. Woher kann ich die kennen? Da sehe ich zwei M&#246;glichkeiten:

1. Der Kunde ist registriert und eingeloggt.

2. M&#246;glicherweise hat der Kunde meinen Newsletter abonniert und ich erkenne ihn per Cookie wieder. In diesem Fall w&#252;rde ich dringend davon abraten, die E-Mail-Adresse f&#252;r etwas anderes als den Newsletter zu nutzen.

F&#252;r alle anderen Nutzer ist das Thema wohl nicht relevant. Ob das Thema damit f&#252;r mich als Shop-Betreiber wichtig ist, h&#228;ngt wohl davon ab, wie hoch der Anteil der eingeloggten/wiedererkannten Nutzer beim Kauf ist.

Ist der Kunde registriert und eingeloggt, habe ich sozusagen eine definierte Gesch&#228;ftsbeziehung mit ihm (nicht im juristischen Sinne gemeint, sondern im Sinne der Wahrnehmung des Kunden). Die Tatsache, dass der Kunde sich zum Shoppen eingeloggt hat, deutet meines Erachtens darauf hin, dass er wiedererkannt werden &quot;wollte&quot;. Was ihm das bringt, h&#228;ngt nat&#252;rlich vom einzelnen Shop ab. Damit sollte der Effekt einer &quot;unangenehmen &#220;berraschung&quot; durch eine E-Mail eigentlich eine untergeordnete Rolle spielen.

In diesem Fall finde ich eine Mail vom Shop, die an Artikel im Warenkorb erinnert, erst mal nicht problematisch. Vermutlich entscheiden hier die Feinheiten dar&#252;ber, wie eine solche Mail wahrgenommen wird und ob sie den gew&#252;nschten Erfolg bringt.

Timos Vorschlag halte ich f&#252;r &#252;berlegenswert. Wie w&#252;rde Amazon es machen?

Amazon w&#252;rde mir vermutlich nach ein paar Tagen ein Upselling-Angebot machen. &quot;Die CD, die Sie im Warenkorb vergessen haben, plus die CD X zum Sparpreis von XX Euro.&quot; Damit w&#252;rde ein Mehrwert angeboten. Gleichzeitig h&#228;tte man nicht den Effekt wie bei Dell, dass der Kunde nur abwarten muss, bis er seinen urspr&#252;nglichen Warenkorb verbilligt bestellen kann.

Grunds&#228;tzlich w&#252;rde ich dem Kunden anbieten, diese spezielle E-Mail-Benachrichtigung abzubestellen. So k&#228;me man denjenigen entgegen, denen man es grunds&#228;tzlich eher schwer Recht machen kann.

Gr&#252;&#223;e vom

Marian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Anregungen!</p>
<p>Mir stellt sich die Frage: Wen kann ich als Shop &#252;berhaupt per E-Mail benachrichtigen? Ich muss die E-Mail-Adresse kennen. Woher kann ich die kennen? Da sehe ich zwei M&#246;glichkeiten:</p>
<p>1. Der Kunde ist registriert und eingeloggt.</p>
<p>2. M&#246;glicherweise hat der Kunde meinen Newsletter abonniert und ich erkenne ihn per Cookie wieder. In diesem Fall w&#252;rde ich dringend davon abraten, die E-Mail-Adresse f&#252;r etwas anderes als den Newsletter zu nutzen.</p>
<p>F&#252;r alle anderen Nutzer ist das Thema wohl nicht relevant. Ob das Thema damit f&#252;r mich als Shop-Betreiber wichtig ist, h&#228;ngt wohl davon ab, wie hoch der Anteil der eingeloggten/wiedererkannten Nutzer beim Kauf ist.</p>
<p>Ist der Kunde registriert und eingeloggt, habe ich sozusagen eine definierte Gesch&#228;ftsbeziehung mit ihm (nicht im juristischen Sinne gemeint, sondern im Sinne der Wahrnehmung des Kunden). Die Tatsache, dass der Kunde sich zum Shoppen eingeloggt hat, deutet meines Erachtens darauf hin, dass er wiedererkannt werden &#8220;wollte&#8221;. Was ihm das bringt, h&#228;ngt nat&#252;rlich vom einzelnen Shop ab. Damit sollte der Effekt einer &#8220;unangenehmen &#220;berraschung&#8221; durch eine E-Mail eigentlich eine untergeordnete Rolle spielen.</p>
<p>In diesem Fall finde ich eine Mail vom Shop, die an Artikel im Warenkorb erinnert, erst mal nicht problematisch. Vermutlich entscheiden hier die Feinheiten dar&#252;ber, wie eine solche Mail wahrgenommen wird und ob sie den gew&#252;nschten Erfolg bringt.</p>
<p>Timos Vorschlag halte ich f&#252;r &#252;berlegenswert. Wie w&#252;rde Amazon es machen?</p>
<p>Amazon w&#252;rde mir vermutlich nach ein paar Tagen ein Upselling-Angebot machen. &#8220;Die CD, die Sie im Warenkorb vergessen haben, plus die CD X zum Sparpreis von XX Euro.&#8221; Damit w&#252;rde ein Mehrwert angeboten. Gleichzeitig h&#228;tte man nicht den Effekt wie bei Dell, dass der Kunde nur abwarten muss, bis er seinen urspr&#252;nglichen Warenkorb verbilligt bestellen kann.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich w&#252;rde ich dem Kunden anbieten, diese spezielle E-Mail-Benachrichtigung abzubestellen. So k&#228;me man denjenigen entgegen, denen man es grunds&#228;tzlich eher schwer Recht machen kann.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e vom</p>
<p>Marian</p>
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