<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BlogZwoNull &#187; Usability in practice</title>
	<atom:link href="http://www.blogzwonull.de/category/e-commerce/web-usability/usability-in-practice/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blogzwonull.de</link>
	<description>Weblog über User-Centered-Design, User Experience, Usability, Website Optimization, Web Analytics, SEM, SEO, E-Commerce</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 09:00:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>UIP: Web Usability &#8211; Bedeutung und Schwierigkeiten</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/uip-web-usability-bedeutung-und-schwierigkeiten.html</link>
		<comments>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/uip-web-usability-bedeutung-und-schwierigkeiten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 10:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability in practice]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/usability-in-practice/uip-web-usability-bedeutung-und-schwierigkeiten.html</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Beitrag unsrer Reihe &#8220;Usability in Practice&#8221; hat Moritz bereits eine Einf&#252;hrung in das Thema Usability gegeben. Bevor wir uns jedoch auf Themen wie Methoden der Usability Evaluation und Usability Werkzeuge st&#252;rzen, will ich die Einf&#252;hrung noch etwas vertiefen. Dabei stehen heute 2 Fragen im Mittelpunkt: Warum ist Web Usability so wichtig und wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/usability-in-practice/usability-in-practice.html" title="Erster Blogbeitrag der Reihe Usability in Practice">ersten Beitrag unsrer Reihe &#8220;Usability in Practice&#8221;</a> hat Moritz bereits eine Einf&#252;hrung in das Thema Usability gegeben. Bevor wir uns jedoch auf Themen wie Methoden der Usability Evaluation und Usability Werkzeuge st&#252;rzen, will ich die Einf&#252;hrung noch etwas vertiefen. Dabei stehen heute 2 Fragen im Mittelpunkt: <strong>Warum ist Web Usability so wichtig</strong> und <strong>wo liegen die Ursachen f&#252;r schlechte Usability</strong>?</p>
<p><span id="more-96"></span>Ja, warum ist Web Usability denn nun so wichtig? Daf&#252;r gibt es 2 wesentliche Gr&#252;nde. Bei klassischen Produkten entstehen Kosten (meist Supportkosten) aufgrund schlechter Usability in der Regel, erst nachdem ein Kunde ein Produkt gekauft hat. Im Web sieht das anders aus… Hier <strong>machen die Benutzer zuerst Erfahrungen mit der Usability einer Webseite</strong> bevor sie sich entscheiden ein Produkt zu kaufen, ein Newsletter zu abonnieren oder die Webseite &#246;fter zu besuchen. Die <strong>Kosten schlagen also in Form von nicht erzielten Ums&#228;tzen zu Buche</strong> – und man kann nicht einmal darauf reagieren. Der Erstkontakt mit der Usability einer Webseite ist daher also von besonderer Bedeutung und wer hier schlecht aufgestellt ist verliert damit sehr viel Potenzial. Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen k&#246;nnten dabei noch so gut sein, nur bekommen es viele potenzielle Kunden gar nicht erst zu sehen weil sie die Webseite schon l&#228;ngst wieder verlassen haben. Das ist vor <strong>allem kritisch bei Besuchern die &#252;ber Suchmaschinen den Weg zu einer Webseite finden</strong>. Diese sind besonders schnell wieder weg, denn sie haben ja noch 9 weitere Webseiten zur Auswahl die h&#246;chstens 2 Klicks (Backbutton + neue Auswahl) weit entfernt sind.</p>
<p>Damit kommen wir auch schon zum n&#228;chsten Punkt. Netcraft, ein britisches Monitoring-Unternehmen, z&#228;hlte <strong>im Januar 2008, 155,583,825 Webseiten Weltweit</strong> (Quelle: <a href="http://news.netcraft.com/archives/2008/01/28/january_2008_web_server_survey.html" title="Netcraft Web Surver Survey von Januar 2008" target="_blank">January 2008 Web Server Survey</a>). Daraus ergibt sich aus meiner Sicht eine entscheidende Frage: <strong>Wie lange sind Benutzer wohl noch dazu bereit Webseiten mit schlechter Usability zu besuchen – wo es doch so viel Auswahl gibt?</strong> Wenn die „Auswahl“ dann noch eine bessere Usability bietet, ist die Antwort auf die Frage ganz einfach: Sie sind dazu GAR NICHT bereit!</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass es trotzdem so viele Webseiten mit unzureichender bis schlechter Usability gibt. Das bringt mich auch zur Frage nach den Ursachen f&#252;r schlechte Usability. Zum einen liegt es daran, das das <strong>Web eine recht komplexe graphische Schnittstelle ist welches zugleich mehrere Sinnesorgane anspricht und damit auch ablenken kann</strong>. Diesen Aspekt sollte man immer im Hinterkopf haben. (Und schon sieht man solche Dinge wie blinkende Banner, l&#228;stige Pop-Ups oder Musik auf Webseiten mit ganz anderen Augen <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Sicherlich liegt es aber auch daran, dass die Bedeutung von Usability bis heute noch immer stark untersch&#228;tzt wird. Daneben gibt es noch weitere Ursachen, die wir uns an dieser Stelle mal n&#228;her ansehen…</p>
<ul>
<li><strong>&#220;bernahme von und/oder Orientierung an Printmedien</strong><br />
Im Web gelten ganz andere Gesetzte als das f&#252;r Printmedien der Fall ist. <strong>Informationen f&#252;r das Web m&#252;ssen v&#246;llig anders aufbereitet werden</strong>. Texte die von Printmedien einfach &#252;bernommen werden stellen sich als extrem Problematisch heraus. Auf die Frage „Wie lesen Webnutzer Texte?“ gibt Jacob Nielsen eine kurze und knappe Antwort: <em>Gar nicht!<br />
</em>Benutzer lesen nicht sie scannen Texte. Daraus ergeben sich auch andere Anforderungen wie z.B. kurze S&#228;tze, klare Aussagen, Strukturen erzeugen um nur einige zu nennen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Die falsche Perspektive<br />
</strong>Viel zu h&#228;ufig steht die Frage „Was wollen wir unseren Kunden bieten?“ im Vordergrund. Vielmehr sollte man sich die Frage „<strong>Mit welchen Problemen kommt ein Benutzer zu uns und wie k&#246;nnen wir diese L&#246;sen</strong>?“ stellen. Die Forderung lautet also: Aus sicht des Kunden an eine Probleml&#246;sung ran zu gehen und nicht wie ein Entwickler meint es am besten l&#246;sen zu k&#246;nnen. Das Problem kenne ich gut aus meiner Zeit als Programmierer und Web-Entwickler. Es ist gar nicht so einfach sich von seinen Denkmustern zu l&#246;sen und aus einer ganz anderen Sicht an die Dinge ran zu gehen – aber das hat ja auch niemand gesagt <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zu viel technischer Schnick Schnack<br />
</strong>Mit Technologien wie Flash kann man aus Designsicht wirklich tolle und einzigartige Webseiten bauen und dabei die Grenzen einer statischen HTML-Seite &#252;berwinden. Nur bringen sie dem Benutzer nicht wirklich viel Nutzen. Im Gegenteil! <strong>Solche Techniken sind hinderlich und l&#228;stig</strong>. Oft sind die Webseiten nicht nutzbar, weil man gerade nicht das aktuellste Flash-Plugin installiert hat. Wom&#246;glich hab ich gar nicht die M&#246;glichkeit das Plugin zu installieren – gerade in Firmennetzen kann das schon mal aufgrund eingeschr&#228;nkter Rechte vorkommen. Zudem sind solche Seiten in der Regel extrem langsam und haben sehr hohe Ladezeiten. Es gibt immer noch viele Nutzer die nicht mit highspeed (im Gegensatz zu den Entwicklern) im Internet unterwegs sind.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Design steht im Vordergrund<br />
</strong>Sicherlich ist das Design einer Webseite von gro&#223;er Bedeutung. Wenn es jedoch <strong>&#220;berhand gewinnt und die Inhalte daf&#252;r in den Hintergrund r&#252;cken wird es kritisch</strong>. Ebenso kritisch ist es wenn man f&#252;r ein einzigartiges Design s&#228;mtliche „Regeln“ des Web (so ist z.B. die Hauptnavigation einer Webseite &#252;blicherweise links oder oben zu finden) bricht. Man sollte immer daran denken, dass ein Besucher die meiste Zeit (mehr als 99% seiner Internet-Zeit) auf anderen Webseiten verbringt. Hier lernt er wie bestimmte Webseitenelemente funktionieren oder wo diese zu finden sind. Weicht man im eigenen Design von dem Gewohnten ab, haben Benutzer damit gro&#223;e Schwierigkeiten.</li>
</ul>
<p>Und was kann man jetzt dagegen tun?<br />
Zun&#228;chst muss man die <strong>Bedeutung der Usability</strong>, vor allem im Web, <strong>anerkennen</strong>. Dann gilt es zu handeln. Bestehende Produkte und Webseiten kann man auf ihre Usability &#252;berpr&#252;fen und entsprechend verbessern. Bei Neuentwicklungen oder beim Relaunch ist es entscheidend das Thema Usability bereits fr&#252;hzeitig w&#228;hrend der Planungsphase zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Welche Methoden und M&#246;glichkeiten der Usability Evaluation es gibt und wie man daraus Erkenntnisse gewinnt und Verbesserungen ableitet werden wir in den n&#228;chsten Beitr&#228;gen n&#228;her erl&#228;utern… Bis dahin m&#252;sst Ihr noch etwas Geduld aufbringen… <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gerne k&#246;nnt Ihr in den Kommentaren eigene Erfahrungen berichten oder Fragen zu bestimmten Usability Themen stellen. Wir werden in den n&#228;chsten Beitr&#228;gen dann auch entsprechend darauf eingehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/uip-web-usability-bedeutung-und-schwierigkeiten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Usability in practice</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/usability-in-practice.html</link>
		<comments>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/usability-in-practice.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 14:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Usability in practice]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/usability-in-practice.html</guid>
		<description><![CDATA[Heute werden wir auf blogzwonull.de eine Beitrags-Serie ins Leben rufen: Usability in practice. In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden m&#246;chten wir &#252;ber typische Usability-Werkzeuge und deren Anwendung in der Praxis berichten. Ziel ist es, den Begriff Usability zu erkl&#228;ren, den Mehrwert durch gezielte Usability-Verbesserungen zu erl&#228;utern und Empfehlungen f&#252;r den Einsatz der Tools zu geben. Eingehen m&#246;chten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute werden wir auf blogzwonull.de eine Beitrags-Serie ins Leben rufen: Usability in practice.</strong> In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden m&#246;chten wir &#252;ber typische Usability-Werkzeuge und deren Anwendung in der Praxis berichten. Ziel ist es, den Begriff Usability zu erkl&#228;ren, den Mehrwert durch gezielte Usability-Verbesserungen zu erl&#228;utern und Empfehlungen f&#252;r den Einsatz der Tools zu geben.<br />
<span id="more-92"></span><br />
Eingehen m&#246;chten wir u.a. auf folgende Werkzeuge:</p>
<ul>
<li>Experten-Reviews</li>
<li>Zielgruppenbefragungen &#252;ber Online-Panels</li>
<li>Marktforschungsinstrumente (z.B. Onsite-Befragungen)</li>
<li>Remote Usability Tests</li>
<li>User Tracking</li>
<li>Tests im Usability-Labor</li>
<li>A/B Tests</li>
<li>Multivariate Tests</li>
<li>und vielleicht noch das ein oder andere mehr</li>
</ul>
<p><strong>Doch fangen wir mal klein an. Was ist Usability &#252;berhaupt?</strong></p>
<p>Die Usability (oder deutsch: Benutzerfreundlichkeit) einer Webseite beschreibt ganz grob gesehen <strong>s&#228;mtliche Eigenschaften einer Webseite, die es dem Nutzer erm&#246;glichen sein Vorhaben effektiv, erwartungskonform, effizient sowie zufriedenstellend zu erreichen</strong>. So ein Vorhaben kann z.B. das Anmelden zu einem Newsletter sein oder der Kauf eines bestimmten Produktes. Gute Usability ist im Fall des Kaufes also geboten, wenn der Nutzer auf einfache Weise seine Bestellung abschicken kann.</p>
<p>Hierzu z&#228;hlt z.B.</p>
<ul>
<li> dass der Checkout logisch aufgebaut ist</li>
<li> dass die Nutzer aussagekr&#228;ftige &#8220;R&#252;ckmeldungen&#8221; in Fehlersituationen erhalten</li>
<li> dass Navigationselemente wahrnehmungsstark gestaltet sind</li>
<li> dass die Farb- und Formgebung der Zielgruppe entspricht</li>
<li> dass Schriften gut lesbar sind</li>
<li> dass Nutzer den &#220;berblick behalten, wo sie sich momentan auf der Webseite befinden</li>
<li> uvm</li>
</ul>
<p>Viele Unternehmer werden sich die Frage stellen: <strong>Lohnt sich Usability &#252;berhaupt? Ja &#8211; es lohnt sich.</strong> Und zwar gewaltig. Mit <a href="http://www.website-boosting.de/m35/m32-tb.cgi/82" target="_blanc">genau dieser Frage</a> hat sich Mario Fischer auf Website-Boosting besch&#228;ftigt: Die Verbesserung der Usability bringt immer noch ein enormes Wachstumspotential mit sich. Einfache Optimierungen schrauben den Erfolg der Webseite wirklich unglaublich nach oben: <strong>Steigerungen von 200% bis 300% sind keine Seltenheit.</strong> Welche andere Ma&#223;nahme hat einen solchen ROI (Return on investment = Wann habe ich das ausgegebene Geld f&#252;r Usability-Ma&#223;nahmen wieder erwirtschaftet)? Momentan befindet sich die Branche in einer Phase in der mehr und mehr Unternehmen Usability-Ma&#223;nahmen einleiten (eigentlich wahnsinn, dass nicht schon viel fr&#252;her angefangen wurde), doch immer noch sind hier unglaubliche Verbesserungspotentiale zu erkennen.</p>
<p><strong>Plastisches Beispiel gef&#228;llig?</strong> Stellt Euch vor ihr geht in ein grooooo&#223;es Kaufhaus &#8211; um Euch einen &#220;berblick zu machen, wo sich im Kaufhaus etwas befindet sucht ihr das T&#228;felchen auf welchem geschrieben steht in welchem Stock sich die verschiedenen Warengruppen befinden. Dummerweise m&#252;sst ihr zun&#228;chst &#252;ber die Au&#223;enleiter in den 8ten Stock des Kaufhauses laufen um dieses T&#228;felchen zu finden. Oben angekommen lest ihr, dass sich die Elektronikabteilung im 3ten Stock befindet. Tipp tapp &#8211; ihr tr&#246;delt die Treppe keuchend wieder herunter. Allerdings steht ihr dann jedoch in der Haushaltswarenabteilung und lasst euch verdutzt von einer Verk&#228;uferin erkl&#228;ren, dass das T&#228;felchen im 8ten Stock schon lange nicht mehr aktuell ist. Sp&#228;testens dann ist wohl der Moment gekommen in dem ihr Euch eine Bratpfanne schnappt und Amok lauft (nur Spaaaa&#223;).</p>
<p><strong>Solche Situationen sind sehr oft im Web zu finden. Wie oft werden User &#252;ber nervige Intros gejagt, stolpern &#252;ber wahnwitzige Fehlermeldungen oder irren quer durch verschiedene Sortimente im Shop &#8211; ohne zu wissen wo sie sich befinden und wie sie wieder zur&#252;ckkommen.</strong> Schlimmstenfalls kann das sogar zu Krankheiten f&#252;hren (MRS=Mouse Rage Syndrom), <a href="http://www.computerzeitung.de/loader?path=/articles/2006052/30920040_ha_CZ.html&amp;art=/articles/2006052/30920040_ha_CZ.html&amp;thes=&amp;pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5" target="_blanc">wie die Computer Zeitung berichtet</a>.</p>
<p>Das Web hat jedoch (aus Anbietersicht) gegen&#252;ber dem station&#228;ren Handel einen geh&#246;rigen Nachteil: <strong>Die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt!</strong> W&#228;hrend der Kunde im Einzelhandel wahrscheinlich die Querelen &#252;ber sich ergehen l&#228;sst (weil das n&#228;chste Kaufhaus 5km entfernt ist) z&#252;ckt der User im Web seine Tastatur und Maus und sucht sich einfach den n&#228;chsten Shop. <strong>Und wenn die Konkurrenz eine bessere Usability hat &#8211; dann bleibt der Kunde auch dort!</strong></p>
<p>So &#8211; die Spiele sind er&#246;ffnet. Nach diesem Intro-Beitrag &#252;ber Usability startet nun die Serie <strong>Usability in practice</strong>.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr mit Usability bisher gemacht? Hat der ein oder andere ein besonderes Beispiel f&#252;r gute / schlechte Usability? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Usability-Optimierungen gemacht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/usability-in-practice.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
