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	<title>BlogZwoNull &#187; Web-Usability</title>
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	<description>Weblog über User-Centered-Design, User Experience, Usability, Website Optimization, Web Analytics, SEM, SEO, E-Commerce</description>
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		<title>Die Trends der CES 2010: Usable or not?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[CES 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Blogpartner-Artikel (Was sind Blogpartner?) des Blogpartners SirValUse. SirValUse ist Europas gr&#246;&#223;te User Experience Beratung. Kontakt zu SirValUse: www.sirvaluse.de. Nutzenforscher Tim Bosenick blickt nach Las Vegas: Die Trends der CES 2010:  Sch&#246;ne neue Technikwelt Die gr&#246;&#223;te Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas hat ihre Pforten vor einigen Tagen wieder geschlossen. 140.000 Besucher bestaunten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Blogpartner-Artikel (<a href="../blogpartner">Was sind Blogpartner?</a>) des Blogpartners SirValUse. </em><em>SirValUse</em><em> ist Europas gr&#246;&#223;te User Experience Beratung. Kontakt zu SirValUse: <a href="http://www.sirvaluse.de/">www.sirvaluse.de</a>.</em></p>
<p><strong>Nutzenforscher Tim Bosenick blickt nach Las Vegas: Die Trends der CES 2010:  Sch&#246;ne neue Technikwelt </strong></p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas hat ihre Pforten vor einigen Tagen wieder geschlossen. 140.000 Besucher bestaunten die Technik-Innovationen der 2.500 Austeller an den St&#228;nden. Im Las Vegas Convention Center waren viele Trends zu sehen, die zumindest nach dem Willen der Hersteller schon bald zum Alltag geh&#246;ren. B&#252;cher sollen am besten nur noch mit einem der schicken, neuen, biegsamen  E-Reader gelesen werden, Computer nun auch per Touchscreen bedient werden und 3D-Fernseher f&#252;r ein v&#246;llig neues Heimkinogef&#252;hl sorgen. Die Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt die schillernde, begeisternde Technikwelt. Doch bei all den Innovationen, immer neuen technischen Ger&#228;ten und ihren Funktionen vernachl&#228;ssigen viele Hersteller die Benutzerfreundlichkeit. F&#252;r den Kunden kann der Frust zu Hause dann gro&#223; werden, denn auf dem Wohnzimmertisch herrscht Chaos: Welche Fernbedienung ist welchem Ger&#228;t zugeordnet? Muss ich bei Inbetriebnahme meines neuen DVD-Rekorders eine Software installieren? Erfordert mein neuer Fernseher mit DVBT-Empf&#228;nger eine Online-Registrierung? Vor dem heimischen Fortschritt steht oft die Qu&#228;lerei &#8211; die manch einen Kunden ratlos und &#228;rgerlich zur&#252;ck l&#228;sst. Die Trends der CES zeigen, welche Usability-Herausforderungen auf uns zukommen.<br />
<span id="more-1771"></span><br />
Die Consumer Electronics Industrie behauptet, man achte schon sehr auf Benutzerfreundlichkeit. Aber das sind oft immer noch nur Lippenbekenntnisse. Die Realit&#228;t sieht anders aus, das belegen unsere Untersuchungen. Es gibt zu wenige Firmen, bei denen Benutzerfreundlichkeit wirklich Vorrang hat, wenn neue Ger&#228;te entwickelt werden – bei denen wirklich der Benutzer im Mittelpunkt gestellt wird. Das technisch Machbare steht nach wie vor zu sehr im Vordergrund &#8211; gerade bei deutschen Herstellern.<strong> </strong>Schon komplexe Inbetriebnahmen wirken sich negativ auf die Benutzerfreundlichkeit (Usability) aus und k&#246;nnen, aufgrund mangelnden Absatzes, Umsatzeinbu&#223;en bei den Herstellern verursachen. Denn die Inbetriebnahme ist der erste Kontakt, den ein Kunde mit einem Produkt hat – und dieser bestimmt die weitere Kundenbeziehung und Einstellung zur Marke.</p>
<p>Die Industrie sollte auf diesem Gebiet noch einiges lernen: Der schwerste Fehler ist, Ger&#228;te mit Kn&#246;pfen und Tasten zu &#252;berfrachten. Die wichtigsten Funktionen m&#252;ssen leicht steuerbar sein, am besten mit einem Fingerdruck. Alles andere geh&#246;rt in untergeordnete Bedienungsmen&#252;s. Deshalb kann der Trend zum Touch, wie zum Beispiel bei den Tablet-PCs, prinzipiell richtig sein. Wenn es gut gemacht ist, reduziert Touch die Komplexit&#228;t eines Ger&#228;ts deutlich. Im Idealfall l&#228;uft die Steuerung sogar intuitiv. Und der Nutzer braucht nicht erst ein Handbuch zu w&#228;lzen.</p>
<p>Weiterhin werden immer mehr Funktionen in den neuen Ger&#228;ten untergebracht: In Fernsehger&#228;ten zum Beispiel ist der Receiver bereits integriert, der Nutzer soll mit dem Ger&#228;t sogar im Internet surfen und einige der neuesten 3D-Fernseher k&#246;nnen mit Hilfe starker Prozessoren sogar normale DVD-Filme in ein 3D-Erlebnis umwandeln. Die Frage ist nur: K&#246;nnen die Endverbraucher die wahr gewordenen Visionen der Entwickler auch bedienen? Usability bedeutet Bedienfreundlichkeit – und tr&#228;gt inzwischen ma&#223;geblich zum Erfolg von Produkten bei.</p>
<p>Die Digitalisierung macht Multimediager&#228;te immer noch vielseitiger, aber das &#252;berfordert auch viele Nutzer. Das zeigen unsere Tests eindeutig. Zu viele Hersteller qu&#228;len die Verbraucher mit unausgereiften Produkten. Und viel mehr Produkte, als man denkt, werden wegen schlechter Bedienbarkeit zum Misserfolg.</p>
<p><strong>Drei Trends der CES 2010</strong></p>
<p><strong>3D </strong></p>
<p>Nachdem die Preise f&#252;r Flachbildfernseher stark gefallen sind, besitzen viele ihr eigenes, Heimkino. LCD oder Plasma-Bildschirme liefern jetzt schon dank HD gestochen scharfe Bilder. Die HD-Technologie wurde als Meilenstein angepriesen, &#228;hnlich dem Wechsel von Schwarz-Wei&#223;- auf Farbfernsehen. Der Nutzer hat zwar eine deutliche Verbesserung der Bildqualit&#228;t wahrgenommen, das Fernseherlebnis hat sich aber nicht grunds&#228;tzlich ver&#228;ndert. Das k&#246;nnte mit der 3D-Technologie anders werden &#8211; nicht mehr zweidimensional, sondern dreidimensional – das ist ein neues Erlebnis, welches echten Mehrwert gegen&#252;ber herk&#246;mmlichem Fernsehen bietet.  Das sich die Technologie bei den Nutzern h&#246;chster Beliebtheit erfreut, l&#228;sst sich an den Zuschauerzahlen der Kinos bei j&#252;ngsten 3D-Filmen wie James Camerons Avatar ablesen. 3D haucht dem Kino gerade neues Leben ein. Auch im Heimkino-Bereich k&#246;nnte 3D f&#252;r ein neues Nutzenerlebnis sorgen und echten Mehrwert bieten.</p>
<p><strong>Tablet-PC</strong></p>
<p>Die neuen Tablet-PCs wurden auf der CES gespannt erwartet. Die Ger&#228;te wurden mit vielen neuen Funktionen ausgestattet, besonders interessant ist die Touch-Tauglichkeit, die dank Windows 7 gew&#228;hrleistet wird. Der Vorteil von Tablet-PCs liegt in ihrer Handhabung, die der Papierform &#228;hnelt. So k&#246;nnen Notizen handgeschrieben oder Bilder skizziert und anschlie&#223;end digital archiviert werden. Ein Tablet-PC kann also ohne Maus und Tastatur bedient werden, also auch ohne Vorkenntnisse, was die Bedienung intuitiver macht. Ein Beispiel: Alle erstellten Dokumente sind immer verf&#252;gbar und gleichzeitig durchsuchbar ohne den Aufwand einer physischen Archivierung von Dokumenten. Besonders f&#252;r K&#252;nstler und Designer kann die Nutzung von Tablet-PCs vorteilhaft sein, da die Eingabe per Stift genauer ist und mehr M&#246;glichkeiten im Vergleich zur Maus bietet. Doch beim Schreiben mit dem Stift ist die Eingabegeschwindigkeit geringer als mit der Tastatur.</p>
<p><strong>E-Reader</strong></p>
<p>Die zwei Marktf&#252;hrer Amazons Kindle und Sonys eReader haben m&#228;chtig Konkurrenz bekommen. Eine Vielzahl neuer E-Reader dr&#228;ngt auf den Markt. Die neuen Ger&#228;te sind schlanker und eleganter, noch besser in der Darstellung von Text. Der E-Reader von &#8220;Skiff&#8221; ist sogar biegsam. Auch hier geht der Trend zu immer mehr Funktionen – einige E-Reader haben nun auch Kalenderfunktionen oder k&#246;nnen Musik abspielen. Viele Leser werden E-Reader als weniger solide als ein normales Buch empfinden. Bei einem Buch kann man sicher sein, dass ein Tintentropfen in 20 Jahren noch am gleichen Fleck steht, beim E-book sind die Informationen fl&#252;chtig. Deswegen werden einige immer gedruckte B&#252;cher bevorzugen. Anders ist das allerdings bei Informationen, die ohnehin st&#228;ndig aktualisiert werden &#8211; deswegen bieten E-Reader hohe Chancen f&#252;r Zeitungen, Magazine und Nachschlagewerke. Die neuen Displays sind deutlich besser als die herk&#246;mmlichen. Vor allem verwenden die Anbieter meist eine sehr gut lesbare Schrift. Hinzu kommt, dass die Schriftgr&#246;&#223;e einfach einzustellen ist &#8211; das kann man bei einem normalen Buch nat&#252;rlich nicht.</p>
<p><strong>Was meint ihr? Techniktrends hin oder her &#8211; was n&#252;tzt moderner &#8220;Technikkram&#8221; wenn es nicht an den Nutzerbed&#252;rfnissen ausgerichtet ist? Richten sich Hersteller Eurer Meinung nach schon an den wahren Nutzer-Anforderungen aus? Oder steht der Hype um modern und neu zu sehr im Vordergrund?<br />
</strong></p>
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		<title>Quick-Check: Usability &amp; CRO &#8211; Analyse der Online-&#220;bersetzungsplattform tolingo.de</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Konversion-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Blogpartner-Artikel (Was sind Blogpartner?) des Blogpartners tolingo GmbH. tolingo.de ist ein innovatives und weltweit t&#228;tiges Online-&#220;bersetzungsb&#252;ro. Kontakt zu tolingo: www.tolingo.de. Die Situation kennt wohl jeder: aufgrund wichtiger gesch&#228;ftlicher Beziehungen muss man einen Brief an einen ausl&#228;ndischen Gesch&#228;ftspartner schreiben. Solange das ganze auf Englisch sein muss ist es f&#252;r die meisten wohl kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Blogpartner-Artikel (<a href="http://www.blogzwonull.de/blogpartner">Was sind Blogpartner?</a>) des Blogpartners tolingo GmbH. tolingo.de ist ein innovatives und weltweit t&#228;tiges Online-&#220;bersetzungsb&#252;ro. Kontakt zu tolingo: <a href="http://www.tolingo.de">www.tolingo.de</a>.</em></p>
<p>Die Situation kennt wohl jeder: aufgrund wichtiger gesch&#228;ftlicher Beziehungen muss man einen Brief an einen ausl&#228;ndischen Gesch&#228;ftspartner schreiben. Solange das ganze auf Englisch sein muss ist es f&#252;r die meisten wohl kein gro&#223;es Problem. Doch was macht man, wenn man pl&#246;tzlich einen spanischen, franz&#246;sischen oder russischen Text verstehen oder gar selbst verfassen muss? F&#252;r genau diesen Fall gibt es Online-&#220;bersetzungsb&#252;ros wie z.b. <a href="http://www.tolingo.de">www.tolingo.de</a>. <strong>Nat&#252;rlich ist die Usability eines solchen Dienstes immens wichtig. Heute schauen wir uns mal den Kaufprozess von tolingo &#8211; von der Eingabe des zu &#252;bersetzenden Textes bis hin zum Abschluss der &#220;bersetzung an und wagen einen Usability-Quick-Check.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt1.png" rel="lightbox[1629]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1658" title="tolingo_schritt1" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt1-150x150.png" border="0" alt="tolingo_schritt1" width="150" height="150" /></a>Schritt 1</strong> (Bitte auf Vorschaubild links klicken um Schritt 1 zu sehen) des Kaufprozesses ist die <strong>Ausgansbasis</strong> f&#252;r die Online-&#220;bersetzung. Der Nutzer gibt seinen zu &#252;bersetzenden Ausgangstext ein (oder l&#228;dt den Text per Upload-Funktion hoch), w&#228;hlt die Sprache des Ausgangstextes, des Zieltextes sowie die Textkategorie aus vordefinierten Sparten aus und gibt zuletzt noch die &#220;bersetzungsart an. Aus Usability-Sicht f&#228;llt auf, dass die Seite clean, &#252;bersichtlich und nicht &#252;berladen wirkt. Im linken Seitenbereich blendet sich eine Preisvorschau ein, die dynamisch aktualisiert wird, sobald der Nutzer genauere Angaben macht.</p>
<p><strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge Schritt 1:</strong> Nutzer der Seite scannen die Seite zun&#228;chst und suchen nach Anhaltspunkten wo und wie auf der Seite weitergeht. Selbst auf einem gro&#223;en Monitor ist der wichtigste Button um im &#220;bersetzungsprozess voran zu kommen (der sog. Call-to-Action) nur am unteren Seitenrand. Evtl. k&#246;nnte man diesen auch &#252;berhalb der Formulare doppeln um so direkt dem Nutzer zu zeigen wo es weiter geht (dies gilt auch f&#252;r alle fortlaufenden Seiten im Kaufprozess). Da ich vermute dass es viele Nutzer mit der &#220;bersetzung sehr eilig haben ist ein schneller &#220;berblick wichtig. Stattdessen ist als erstes jedoch ersichtlich dass es offenbar die M&#246;glichkeit gibt einen Gutschein einzul&#246;sen. Nutzer die keinen Gutschein besitzen, k&#246;nnten sich durch die prominente Platzierung ver&#228;rgert f&#252;hlen &#8211; ein Gutschein-Feld kann also auch ein Konversionskiller sein. Da ich mir vorstellen kann, dass oftmals bei einem Online-&#220;bersetzungsdienst sensible Daten wie z.B. gesch&#228;ftlicher Schriftverkehr angegeben wird, w&#252;rde ich zudem vorschlagen prominent einen Hinweis zur Datensicherheit zu platzieren (eine sichere SSL-Verschl&#252;sselung ist ja default-m&#228;&#223;ig aktiviert). Irritiert war ich zuerst von den Auswahloptionen Express- / Standard&#252;bersetzung. Erst als ich die dynamische Preisvorschau entdeckt habe wurde mir der Unterschied der beiden Optionen ersichtlich (n&#228;mlich der Preis). Als ich etwas mit den Textkategorien herumgespielt habe, ist mir aufgefallen dass es anscheinend unterschiedliche Preiskalkulationen innerhalb der Kategorien gibt. Ein Text der Kategorie &#8220;Wissenschaft/Forschung&#8221; ist also teurer als ein Text der Kategorie &#8220;Touristik&#8221;. Eine Erkl&#228;rung im Kaufprozess w&#228;re hierf&#252;r angebracht.<span id="more-1629"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt2.png" rel="lightbox[1629]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1659" title="tolingo_schritt2" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt2-150x150.png" border="0" alt="tolingo_schritt2" width="150" height="150" /></a>Schritt 2</strong> (Bitte auf Vorschaubild links klicken um Schritt 2 zu sehen)des Kaufprozesses stellt den <strong>Kostenvoranschlag</strong> dar und fragt zus&#228;tzlich freiwillige Zusatzangaben zum &#220;bersetzungsauftrag ab.</p>
<p><strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge Schritt 2:</strong> Die vielen sofort ersichtlichen, jedoch nur optionalen Zusatzangaben k&#246;nnten abschrecken.  Da sie zur Auftragsabwicklung nicht zwingend notwendig sind, w&#252;rde ich sie per JavaScrip auch erstmal verschwinden lassen und nur bei Bedarf &#252;ber einen Textlink ausklappen (&#8220;Sie helfen uns bei der Auftragsabwicklung durch fogende Zusatzangaben. Link.&#8221;). Eigentlich h&#228;tte mich schon auf Schritt 1 interessiert mit welchen Zahlarten ich &#252;berhaupt die &#220;bersetzung bezahlen kann, hier auf Schritt 2 wird dir Dringlichkeit noch gr&#246;&#223;er. Die Beschriftung des CTA-Buttons &#8220;Auftrag anlegen&#8221; ist leider etwas irref&#252;hrend: &#8220;Ist mein Auftrag durch den Klick hiermit schon abgeschickt? Die Statusanzeige am oberen Rand des Screens sagt mir aber doch dass ich noch einige Schritte vor Kaufabschluss bew&#228;ltigen muss?&#8221;. Eine eindeutigere Beschriftung der Buttons w&#228;re also ratsam.</p>
<p><strong><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt3.png" rel="lightbox[1629]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1660" title="tolingo_schritt3" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt3-150x150.png" border="0" alt="tolingo_schritt3" width="150" height="150" /></a>Schritt 3 </strong>(Bitte auf Vorschaubild links klicken um Schritt 3 zu sehen) stellt die <strong>Registrierung</strong> f&#252;r den Kaufabschluss dar. Neukunden, die erstmalig eine &#220;bersetzung bei tolingo anfordern, sollen alle notwendigen Angaben im Hauptfenster angeben. Nutzer die schon Kunde bei tolingo sind sollen das Login-Formular im linken Seitenbereich nutzen.</p>
<p><strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge Schritt 3:</strong> Zun&#228;chst finde ich die starke r&#228;umliche Trennung der beiden Anmeldeoptionen irref&#252;hrend. Eine Zusammenf&#252;hrung w&#252;rde die &#220;bersichtlichkeit der Auswahloptionen vereinfachen, dennoch sollte man aber noch erkennen dass es zwei Anmeldeoptionen gibt. Ich kann mir zudem gut vorstellen dass es einige User gibt, die zun&#228;chst den &#220;bersetzungsdienst austesten wollen oder gar keinen Zweitkontakt mehr forcieren (da sie nur einmalig eine solche &#220;bersetzung ben&#246;tigen). F&#252;r diesen Fall w&#228;re ein Kaufabschluss ohne das Anlegen eines Kundenkontos hilfreich &#8211; viele User wollen n&#228;mlich nicht dass Daten zu werblichen Zwecken weiterverwertet werden. Gerade online kann soetwas konversionshemmend sein (denn die Konkurrenz ist nur einen Klick weit entfernt&#8230;).</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt4.png" rel="lightbox[1629]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1661" title="tolingo_schritt4" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt4-150x150.png" border="0" alt="tolingo_schritt4" width="150" height="150" /></a>Auf <strong>Schritt 4</strong> (Bitte auf Vorschaubild links klicken um Schritt 4 zu sehen)muss der Nutzer die <strong>Zahlart</strong> ausw&#228;hlen.Erfreulich ist, dass die Online-Zahlart Paypal, Lastschrift als auch Kreditkarte angeboten werden.</p>
<p><strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge Schritt 4:</strong> Irritiert war ich etwas von der Tatsache dass nun im linken Seitenbereich wieder eine &#8220;Shop-&#8221;Navigation eingeblendet wurde, auf welcher ich Zugriff auf Rechnungen, Auftr&#228;ge und weitere kundenbezogene Daten habe. Diese Elemente lenken im Kaufprozess ab und stellen potentielle L&#252;cken dar, durch welche der Nutzer den Kaufprozess verlassen kann. Ich w&#252;rde hierauf verzichten. Zudem geht dadurch die Kontinuit&#228;t des Bestellprozesses verloren, da ab hier der Kaufprozess ein anderes Seitentemplate zeigt. Die Auswahl der Zahlarten k&#246;nnte man evtl. noch durch Symbole f&#252;r Paypal und Kreditkarten erg&#228;nzen, um auch hier den Nutzer schon beim ersten Scannen der Seite einzufangen.</p>
<p><strong><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt5.png" rel="lightbox[1629]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1662" title="tolingo_schritt5" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/12/tolingo_schritt5-150x150.png" border="0" alt="tolingo_schritt5" width="150" height="150" /></a>Schritt 5</strong> (Bitte auf Vorschaubild links klicken um Schritt 5 zu sehen)zeigt nochmal alle <strong>bestellrelevanten Details im &#220;berblick</strong> &#8211; hier entscheidet sich dann auch ob Geld vom Portemonnaie des Kunden in die Kassen von tolingo flie&#223;t oder nicht.</p>
<p><strong>Verbesserungsvorschl&#228;ge Schritt 5:</strong> Erfahrungsgem&#228;&#223; kann man sagen dass auf den sog. &#8220;Last-Check&#8221;-Seiten im Kaufprozess nochmal viele User abspringen. Sei es weil sie nur mal schauen wollten was man f&#252;r eine Bestellung alles angeben muss, sei es weil sie in der Kaufentscheidung noch nicht komplett fertig sind oder sei es weil sie noch andere Anbieter mit &#228;hnlichen Angeboten vergleichen m&#246;chten. Wichtig ist es also auch hier, dass dem Nutzer eindeutig klar ist wo er klicken muss um die Bestellung abzuschlie&#223;en. Da er durch den Klick auch meist Geld bezahlen muss, ist auch hier nochmal ein Hinweis auf Datensicherheit oder eine Trust-Messages (z.B. T&#220;V-Siegen o.&#228;.) sinnvoll. Alleinstellungsmerkmale gegen&#252;ber den Wettbewerbern k&#246;nnen hier z.B. die CVR steigern.</p>
<p><strong>Fazit &amp; Handlungsempfehlung<br />
</strong></p>
<p>Alle oben genannten Punkte sind nat&#252;rlich Verbesserungsvorschl&#228;ge aus einer &#8220;Expertensicht&#8221;. Diese sollten nun in Testhypothesen &#252;bersetzt und im Livebetrieb getestet werden. Letztendlich ist der Nutzer derjenige der &#252;ber den Erfolg / Misserfolg eines Kaufprozesses entscheidet. Ein potentielles Tool f&#252;r den Test ist z.B. der kostenfrei erh&#228;ltliche <a href="http://www.Google.com/WebsiteOptimizer" target="_blank">Google Website Optimizer</a>. Prinzipiell w&#228;re es auch eine &#220;berlegung wert die Anzahl der Schritte im Kaufprozess zu verk&#252;rzen. Einige Angaben k&#246;nnen z.B. zusammengefasst werden.</p>
<p><strong>Wie seht ihr die Sache? Fallen Euch noch weitere Optmierungsideen ein?</strong></p>
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		<title>Usability Marathon 2009 &#8211; Kostenlose Webinare &#8211; Jetzt anmelden !</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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		<description><![CDATA[11 spannende und kostenlose Online Webinare bietet die russische UIDesign Group vom 12.10.2009 bis zum 21.10.2009 an &#8211; internationale UX und Usability Experten aus aller Welt stehen kostenfrei zu bestimmten UX / Usability Themen zur Verf&#252;gung und teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern. Der Usability Marathon findet nun zum zweiten Mal statt. Leider habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11 spannende und kostenlose Online Webinare bietet die russische UIDesign Group vom 12.10.2009 bis zum 21.10.2009 an</strong> &#8211; internationale UX und Usability Experten aus aller Welt stehen kostenfrei zu bestimmten UX / Usability Themen zur Verf&#252;gung und teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern. Der Usability Marathon findet nun zum zweiten Mal statt. Leider habe ich den Hinweis darauf erst zu sp&#228;t gelesen, so dass das erste Online-Webinar leider schon vorbei ist. Dennoch warten noch gen&#252;gend weitere spannende Themen von namhaften Referenten.</p>
<p>Die Webseite des Usability Marathon 2009:<a href="http://marathon.uidesign.ru/" target="_self"> http://marathon.uidesign.ru/</a></p>
<p><strong>Untenstehend der genaue Zeitplan und die Themen </strong>(Achtung: alle Zeiten sind Moscow Time, UTC +4, sprich f&#252;r die Deutsche Zeit m&#252;ssen noch 2 Stunden dazugerechnet werden):</p>
<p><span id="more-1288"></span></p>
<p><strong>Monday 12 October</strong></p>
<p>5:00 pm<br />
Bill Albert, Lena Dmitrieva | Bentley University, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/albert.html" target="_blank">Beyond the Usability Lab: Exploring Large-Scale User Experience Research </a></p>
<p><strong>Tuesday 13 October </strong></p>
<p>11:00 am<br />
Daniel Szuc | Apogee, Hong Kong, China<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/szuc.html" target="_blank">Selling UX </a></p>
<p>03:00 pm<br />
Robert Schumacher | UserCentric, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/schumacher.html" target="_blank">Marketing on a Budget</a></p>
<p><strong>Wednesday 14 October </strong></p>
<p>11:00 am<br />
Susan Wolfe | Optimal Experience, Australia<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/wolfe.html" target="_blank">UX Vision, Strategy and Teams</a></p>
<p>06:00 pm<br />
Paul Sherman | Sherman Group User Experience, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/sherman.html" target="_blank">Usability or Strategic User Experience?</a></p>
<p><strong>Thursday 15 October </strong></p>
<p>06:30 pm<br />
Jeff Sauro | Oracle, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/sauro.html" target="_blank">Applying Statistics to Usability Testing </a></p>
<p><strong>Friday 16 October </strong></p>
<p>12:30 pm<br />
Tim Bosenick | SirValUse, Germany<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/bosenick.html" target="_blank">Measure User Experience</a></p>
<p>06:30 pm<br />
Jeff Sauro | Oracle, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/sauro-2.html" target="_blank">Measuring User Efficiency</a></p>
<p><strong>Monday 19 October </strong></p>
<p>06:00 pm<br />
Amy Cueva | Mad*Pow, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/cueva.html" target="_blank">Search &amp; Filter Interface Round Up: Examples &amp; Best Practices</a></p>
<p><strong>Tuesday 20 October </strong></p>
<p>06:00 pm<br />
Michael Hawley | Mad*Pow, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/hawley.html" target="_blank">Using Axure for early validation</a></p>
<p><strong>Wednesday 21 October </strong></p>
<p>08:00 pm<br />
Kim Goodwin | Cooper, USA<br />
<a href="http://marathon.uidesign.ru/goodwin.html" target="_blank">Designing a Unified Experience: Bringing Interaction, Visual, and Industrial Design Together</a></p>
<p><strong>Zu allen Sessions werde ich es sicherlich nicht schaffen &#8211; den ein oder anderen Vortrag werde ich mir aber definitiv anh&#246;ren. Vielleicht trifft man sich dort ja virtuell.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Usabilitykongress 2009 in Frankfurt</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/review-usabilitykongress-2009-in-frankfurt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Usabilitykongress 2009 ist vor&#252;ber &#8211; zwei spannende Tage voller Diskussionen, Fachvortr&#228;gen und Best Practice Beispielen rund um das Thema Web-Usability haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer meinen Twitterstream verfolgt hat (MoritzHabermann@Twitter), der war bereits w&#228;hrend der Veranstaltungstage gut &#252;ber die Themen informiert. Wer durch die hohe Postingfrequenz jedoch etwas genervt war, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Usabilitykongress 2009 ist vor&#252;ber &#8211; zwei spannende Tage voller Diskussionen, Fachvortr&#228;gen und Best Practice Beispielen rund um das Thema Web-Usability haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. </strong>Wer meinen Twitterstream verfolgt hat (<a href="http://www.twitter.com/moritzhabermann" target="_blank">MoritzHabermann@Twitter</a>), der war bereits w&#228;hrend der Veranstaltungstage gut &#252;ber die Themen informiert. Wer durch die hohe Postingfrequenz jedoch etwas genervt war, bei dem m&#246;chte ich mich f&#252;r die &#8220;Fast-Live-Berichterstattung&#8221; entschuldigen <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , die gestiegenen Followerzahlen und die vielen Direct Messages nach dem ersten Tag haben mich jedoch best&#228;rkt auch am zweiten Tag am Ball zu bleiben.</p>
<p><strong>Meine Highlights des Kongresses<br />
</strong></p>
<p>Leider habe ich die Keynotes von Joachim Graf (iBusiness) und Michael Sorg (Schwab Versand) verpasst, weil ich Probleme bei der Anreise hatte und am Bahnsteig Frankfurt Airport festsa&#223;. In der Kaffeepause konnte man jedoch h&#246;ren, dass die beiden Speaker sehr gut ankamen und gut in die beiden Tage eingef&#252;hrt haben.</p>
<p>Besonderes Interesse habe ich der Session Web Controlling &amp; Usability gewidmet. Letztendlich habe ich wieder mal den Eindruck gewonnen, dass Usability-Forschung, Conversion Rate Optimization und Web Analytics mehr und mehr Teil eines ganzheitlichen Optimierungsprozesses wird, bei welchem mehr und mehr die Tools &amp; Methoden zusammenwachsen. Das hab ich ja hier im Blog schon &#246;fters angemerkt und der Erfahrungsaustausch auf dem Kongress best&#228;tigt mir das auch.</p>
<p>Frank Reese (<a href="www.idealobserver.de" target="_blank">www.idealobserver.de</a>) hat den Nagel jedoch auf den Kopf getroffen: die Sammlung von Daten und Aufbereitung in Handlungsempfehlungen scheitert oft noch an den Unternehmensstrukturen. Leidergottes ist der Gedanke noch nicht in vielen Firmen etabliert, um Entscheidungen datenbasiert vorzubereiten und letztendlich zu treffen. Hierzu ist noch viel Arbeit vom Markt notwendig &#8211; letztendlich ist es jedoch m.E. unerl&#228;sslich um langfristig erfolgreich im Web zu sein.</p>
<p>Ein anderer Frank &#8211; n&#228;mlich Frank Puscher &#8211; hat in einem interessanten Vortrag &#252;ber Landing Page Optimierung klar gemacht, dass sich innerhalb von wenigen Sekunden Erfolg und Mi&#223;erfolg einer Website entscheiden und dass es oft einfache Usability-Fehler sind, deren Behebung die Konversionsrate nach oben schnellen l&#228;sst.</p>
<p>Marktforschung f&#252;r Fortgeschrittene hat Tim Bosenick (<a href="http://www.sirvaluse.de" target="_blank">www.sirvaluse.de</a>) vorgestellt &#8211; durch die Kombination von Offline-Datenanalysen der GfK mit Erkenntnissen aus der Online-Forschung durch Remote-Tests l&#228;sst sich die ein oder andere interessante Analyse des Online-/Offline Kaufverhaltens im Benchmark durchf&#252;hren. Im &#220;brigen hat Tim Bosenick f&#252;r einen perfekten und sehr lustigen Abschluss des Kongresses gesorgt, in dem er von seinen Erfahrungen in Internationalen Usability-Projekten berichtet hat. Andere L&#228;nder, andere Sitten &#8211; das z&#228;hlt also auch f&#252;r die Usability-Forschung.</p>
<p>Ich hoffe dass es einige der Vortr&#228;ge bald zum Download auf <a href="http://www.usability-kongress.de/" target="_blank">www.usability-kongress.de</a> gibt &#8211; so kann sich jeder nochmal ein eigenes Bild &#252;ber den Kongress machen. Wer die Downloads auf seinen eigenen Seiten zum &#246;ffentlichen Download anbietet, der kann in den Kommentaren gerne darauf hinweisen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Usabilitykongress hat sich gelohnt &#8211; falls n&#228;chstes Jahr eine Wiederholung ansteht (wovon ich fest ausgehe), dann werde ich mir den Termin sicherlich in meinem Kalender vormerken. Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung: die Tagungsr&#228;ume h&#228;tten etwas mehr Licht vertragen k&#246;nnen, so w&#228;re die lockere und entspannte Athmosph&#228;re in der Lobby auch besser w&#228;hrend den Vortr&#228;gen zur Geltung gekommen.</p>
<p><strong>Meine Tweets</strong></p>
<p>Wer sich nochmal die Ereignisse des Kongresses in chronologischer Reigenfolge anschauen m&#246;chte, der kann sich <a href="http://www.twitter.com/moritzhabermann" target="_blank">meinen Twitter-Stream</a> hier nochmal ansehen. Ein kleiner Vorgeschmack in untigem Screenshot.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.twitter.com/moritzhabermann" target="_blanc"><img class="aligncenter size-full wp-image-1246" title="uxk09" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/10/uxk09.png" alt="uxk09" width="721" height="638" /></a></p>
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		<item>
		<title>Usability Week 2009 in Berlin: Jakob Nielsen live erleben</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/usability-week-2009-in-berlin-jakob-nielsen-live-erleben.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Week Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht rund bei den Usability-Events in Deutschland. Neben dem Usability Kongress 2009 in Frankfurt findet ein weiteres Highlight in der Branche statt:  die Usability Week 2009 in Berlin der Nielsen Norman Group, von und mit Jakob Nielsen, dem Usability-Papst schlechthin. Das ganze findet vom 15.11.2009 bis 20.11.2009 im Hotel Concorde (Berlin) statt. Zu Jakob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nngroup.com/events/berlin/agenda.html" target="_blanc"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1183" title="Usabilityweek Berlin" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/09/usabilityweek.png" border="0" alt="Usabilityweek Berlin" width="564" height="144" /></strong></a></p>
<p><strong>Es geht rund bei den Usability-Events in Deutschland. </strong>Neben dem Usability Kongress 2009 in Frankfurt findet ein weiteres Highlight in der Branche statt:  die <strong>Usability Week 2009 in Berlin</strong> der Nielsen Norman Group, <strong>von und mit Jakob Nielsen</strong>, dem Usability-Papst schlechthin. <strong>Das ganze findet vom 15.11.2009 bis 20.11.2009 im Hotel Concorde (Berlin) statt.</strong></p>
<p>Zu Jakob Nielsen selbst muss man eigentlich nichts sagen. Mit seinen vielen <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3Djakob%2520nielsen%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Bestsellern</a> ist er wohl bei jedem der sich mit dem Thema Usability besch&#228;ftigt bekannt. Die Usability Week 2009  ist eine weltweit organisiertes Event, welches abwechselnd auch in Sydney, Edinburgh und Las Vegas stattfindet.</p>
<p>Pro Veranstaltungstag ist es m&#246;glich eines der angebotenen Ganztages-Workshops zu besuchen. Die Preise sind nicht ohne. Vom Tagesticket f&#252;r 871 EUR (Fr&#252;hbucher bis 16.10.2009 f&#252;r 649 EUR) bis hin zum 6-Tages-Pass f&#252;r 2.998 EUR (Fr&#252;hbuher bis 16.10.2009 f&#252;r 2.563 EUR) individuell sein Programm zusammenstellen.</p>
<p>Die Zielgruppe der Veranstaltung ist m.E. breit gef&#228;chert: spannende Workshops finden sich f&#252;r Interaction Designer, Softwareentwickler, UX Manager oder Online Marketeers in F&#252;hrungspositionen. Die <a href="http://www.nngroup.com/events/berlin/agenda.html" target="_blank">Agenda</a> findet ihr im Detail auf der Veranstaltungsseite.</p>
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		<title>Usability Kongress 2009 &#8211; Web Controlling und Shopping Usability in Frankfurt</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-usability/usability-kongress-2009-web-controlling-und-shopping-usability-in-frankfurt.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Branchentreff]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usabilitykongress]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Wochen ist es soweit. Der Usabilitykongress &#246;ffnet in Frankfurt seine Pforten. Nachdem wir schon vor einiger Zeit schon &#252;ber das Event berichtet haben, so werden die Programminhalte des Kongresses nun konkreter. Ich freue mich sehr auf die Teilnahme an dem Kongress, um mit fachkunfigen Kollegen aus der Branche &#252;ber die neuesten Trends, Erkentnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1192" title="usabilitykongress" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/09/usabilitykongress.png" alt="usabilitykongress" width="230" height="78" />In wenigen Wochen ist es soweit. Der Usabilitykongress &#246;ffnet in Frankfurt seine Pforten.</strong> Nachdem wir schon vor einiger Zeit schon <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/event-roadmap-ux-camp-2009-usability-kongress-2009-mehr.html" target="_blank">&#252;ber das Event berichtet haben</a>, so werden die Programminhalte des Kongresses nun konkreter. Ich freue mich sehr auf die Teilnahme an dem Kongress, um mit fachkunfigen Kollegen aus der Branche &#252;ber die neuesten Trends, Erkentnisse und Methoden zu diskutieren.</p>
<p><strong>Keynotes von Schwab und Neckermann</strong></p>
<p>Zwei besondere Leckerbissen werden mit Sicherheit die beiden Keynotes von Michael Sorg (Bereichsleiter Schwab Versand) und Hansj&#246;rg Allst&#228;dt (Leiter iBusiness, neckermann.de GmbH), welche &#252;ber die Themen &#8220;Usability &amp; Online-Shopping&#8221; und &#8220;eCommerce 2010&#8243; das fachkundige Publikum auf die beiden Veranstaltungstage einstimmen werden.</p>
<p><strong>Viele weitere spannende Vortr&#228;ge</strong></p>
<p>Das Spektrum der Themengebiete ist weitgefasst. Von <strong>User Centered Design, &#252;ber Web Controlling, User Experience, Video- &amp; Mobile-Usability sowie Landingpage Usability</strong> &#8211; f&#252;r alle Teilnehmer ist etwas spannendes dabei. Namhafte Unternehmen wie z.B. neckermann.de, eResult GmbH, SirValuse, Ideal Observer oder der BAUR Versand geben wertvolle Best Pracices preis.</p>
<p>Besonders freut mich dass die Disziplinen nun alle zusammenwachsen und auf einem Kongress gemeinsam diskutiert werden k&#246;nnen &#8211; Usability, Web Analytics und Conversion Rate Optimierung werden in Zukunft also keine Einzeldisziplinen mehr sein. Dies habe ich auch schon auf dem diesj&#228;hrigen eMetrics Summit feststellen k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-1172"></span></p>
<p><strong>Ausgew&#228;hlte Highlights</strong></p>
<p>- <strong>User Centered Design in der Praxis</strong>: sheego (Schwab Versand), Referentin: <strong>Petra Jacob</strong>, Freelancer Usability-Beratung und -Konzeption, U-Concept (<a href="http://www.usability-kongress.de/referenten/abstract-jacob-petra-user-centered-design-in-der-praxis-wwwsheegode-schwab-versand/" target="_blank">Details</a>)</p>
<p>- <strong>Usability und Konversion-Management</strong>, Referentin: <strong>Monia Schumacher</strong>, Business Development Manager, Maxymiser LTD &#8211; Germany (<a href="http://www.usability-kongress.de/referenten/abstract-schumacher-monia-usability-konversionsmanagement/" target="_blank">Details</a>)</p>
<p>- <strong>Good-Bye Jacob Nielsen</strong> &#8211; Wie experimentelles Testen Weisheiten &amp; Autorit&#228;ten verdr&#228;ngt, Referent: <strong>Frank Reese</strong>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Ideal Observer (<a href="http://www.usability-kongress.de/referenten/abstract-reese-frank-good-bye-jacob-nielsen-wie-experimentelles-testen-weisheiten-autoritaten-verdrangt/" target="_blank">Details</a>)</p>
<p>- <strong>Video Analytics</strong>, Referent: <strong>Ralf Haberich</strong>, General Manager, Nedstat GmbH (<a href="http://www.usability-kongress.de/referenten/abstract-haberich-ralf-video-analytics/" target="_blank">Details</a>)</p>
<p>- <strong>Trefferlisten von Produktsuchen optimieren und testen</strong>, <strong>Martin Ludwig</strong>, Projektmanager User Centered Design/Search, Baur Versand GmbH &amp; Co KG (<a href="http://www.usability-kongress.de/referenten/abstract-ludwig-martin-website-optimierung-als-ganzheitlicher-ansatz-am-beispiel-der-suchetrefferlisten-auf-baurde/" target="_blank">Details</a>)</p>
<p><strong>Wer von Euch wird zum Usability-Kongress nach Frankfurt reisen?</strong> Gerne freue ich mich auf spannende Diskussionen und viele nette Kontakte. Alle Details zum Usability Kongress 2009 findet ihr auf der <a href="http://www.usability-kongress.de/" target="_blank">Veranstaltungsseite</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Analytics und User Experience: Gemeinsam seid ihr stark !</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-und-user-experience-gemeinsam-seid-ihr-stark.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[AB Split Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Multivariate Testing]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Web Analytics und User Experience &#8211; fr&#252;her waren es noch separate Bereiche und Aufgabenstellungen, heute geben sich beide Disziplinen die Hand. Das ist das Ergebnis einer Session, welche auf der J. Boye Conference in Philadelphia 2009 gehalten wurde. Und diese Erkenntnis ist verdammt wahr. Fr&#252;her existierte die Meinung, dass Web Analysten zu stark zahlengetrieben w&#228;ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web Analytics und User Experience</strong> &#8211; fr&#252;her waren es noch separate Bereiche und Aufgabenstellungen, <strong>heute geben sich beide Disziplinen die Hand</strong>. Das ist das Ergebnis einer Session, welche auf der<a href="http://www.jboye.com/conferences/philadelphia09/"> J. Boye Conference in Philadelphia 2009</a> gehalten wurde. <strong>Und diese Erkenntnis ist verdammt wahr.</strong></p>
<p>Fr&#252;her existierte die Meinung, dass Web Analysten zu stark zahlengetrieben w&#228;ren und nur das gro&#223;e Ganze kennen w&#252;rden &#8211; w&#228;hrend User Experience Manager hingegen nicht &#252;ber den Tellerrand ihrer Projekte schauen k&#246;nnen und nur auf unausgewogenem Datenmaterial Entscheidungen treffen w&#252;rde.</p>
<p>Mit den heutigen Werkzeugkasten eines ganzheitlichen User-Centered-Design Ansatzes (Quantitative Forschung &#038; Qualitative Forschung) verbinden sich jedoch beide Disziplinen &#8211; <strong>was zu einer unschlagbaren Kombination werden kann.</strong></p>
<p><strong>Wie man das erreicht?</strong></p>
<ul>
<li>User Experience Manager sollten sich mehr mit Nutzungsdaten besch&#228;ftigen: wie verhalten sich Leute auf der Webseite? Wieviel konvertieren davon? Wo brechen die Nutzer ab? Welche Schl&#252;sse kann man daraus f&#252;r die Gestaltiung von User Interfaces treffen?</li>
<li>Web Analysten sollten auch verstehen, dass es neben harten Fakten (=Zahlen) auch weiche Fakten wie Vertrauen und &#220;berzeugung in den Kaufprozess einflie&#223;en und somit in den Gestaltungsprozess der Webseite einflie&#223;en m&#252;ssen.</li>
</ul>
<p><strong>Also, liebe Web Analysten und User Experience Manager:</strong><br />
Arbeitet enger zusammen, sammelt gemeinsam Daten in Eurer Web Analytics Software, schlie&#223;t daraus gemeinsam R&#252;ckschl&#252;sse bzgl. der Optimierung der Seite, schaut Euch gemeinsam die Daten an und &#252;bertragt die Erkenntnisse in Testhypothesen. Lasst diese dann in einen Test (AB Test oder Multivariater Test) einflie&#223;en der Euch dann eine Antwort auf all Eure Fragen und Gewissheit liefert. <strong>Dieser Prozess macht Spa&#223; und ist erfolgreich.</strong></p>
<p>(via <a href="http://www.cmswire.com/cms/web-content/j-boye-web-analytics-and-user-experience-a-match-made-in-heaven-004574.php" target="blanc">cmswire</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Recap UX Camp 2009 in Berlin</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/recap-ux-camp-2009-in-berlin.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 05:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinWebWeek]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX Camp]]></category>
		<category><![CDATA[uxcb09]]></category>
		<category><![CDATA[Webinale]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Sonnenschein &#8211; 60 Jahre Grundgesetz, Bundespr&#228;sidentenwahl und das User Experience Camp 2009. In Berlin war dieses Wochenende einiges geboten. In die R&#228;umlichkeiten der Humboldt-Universit&#228;t (Erwin-Schr&#246;dinger-Zentrum / Adlershof) haben die Organisatoren des User Experience Camps geladen, um einen Gedankenaustausch zu den Themen Usability &#038; User Experience zu f&#246;rdern. Und eins vorweg: es hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sommer, Sonne, Sonnenschein &#8211; 60 Jahre Grundgesetz, Bundespr&#228;sidentenwahl und das <a href="http://uxcamp.mixxt.de/" tagret="_blanc">User Experience Camp 2009</a>. In Berlin war dieses Wochenende einiges geboten.</strong> In die R&#228;umlichkeiten der Humboldt-Universit&#228;t (Erwin-Schr&#246;dinger-Zentrum / Adlershof) haben die Organisatoren des <strong>User Experience Camps</strong> geladen, um einen Gedankenaustausch zu den <strong>Themen Usability &#038; User Experience</strong> zu f&#246;rdern. Und eins vorweg: es hat sich gelohnt.</p>
<p><img src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/05/uxcamp.gif" alt="User Experience Camp 2009 Berlin" /><br />
<span id="more-846"></span><br />
Gestartet ist der <strong>Tag 1</strong> mit einem gem&#252;tlichen Fr&#252;hst&#252;ck. W&#228;hrend des Fr&#252;hst&#252;cks habe ich mich auch gleich festgeredet, so dass die erste Session-Runde erstmal ohne mich starten musste.</p>
<p>Meine erste besuchte Session war dann <strong>&#8220;Besuchte Hyperlinks &#8211; Theorie vs. Praxis&#8221; von Marian Steinbach</strong>. Er hat ein eigentlich schon fast in Vergessenheit geratenes Thema sauber vorbereitet und hat so die Diskussion im Teilnehmerkreis stark gef&#246;rdert. Zun&#228;chst wurde diskutiert, warum viele der Top-Seiten keine Kennzeichnung von besuchten Links anbieten, w&#228;hrend dessen im zweiten Teil der Session diskutiert wurde wie die Kennzeichnung von besuchten Links nachweislich als Erfolg ausweisen kann. Da es sich hier um eine stark qualitative Einsch&#228;tzung handelt, empfiehlt sich hier auch eine qualitative Usability-Methode einzusetzen.</p>
<p>Nach der Mittagspause zeigte sich dann im Sessionplan leider ein leichtes &#8220;Sommerloch&#8221;, so dass die wenigen nach dem Mittagessen angebotenen Sessions restlos &#252;berf&#252;llt waren. Ich hab mich in den T&#252;rrahmen der Session <strong>&#8220;KISS Prinzip &#8211; angewendet bei Doodle&#8221; von Reto L&#228;mmler</strong> aus der Schweiz gezw&#228;ngt. Im Prinzip ging es darum, welche Features &#038; Functions einer Website wirklich notwendig sind und wie viele Funktionen so platziert und gestaltet werden k&#246;nnen, dass Nutzer nicht &#252;berfordert sind.</p>
<p>Im Anschluss ging es gleich weiter mit einer Produktvorstellung der Agentur Kuehlhaus. Christian Becker hat die <strong>UX Suite</strong> vorgestellt, die eine <strong>effiziente Evaluation mit dem Internet</strong> versprach. Und da durfte nat&#252;rlich ein Marketing-Slide wie &#8220;das kann meine Software, und das k&#246;nnen meine Mitbewerber alle nicht&#8221; nicht fehlen. Enthalten sind in der UX-Suite u.a. Card-Sorting Apps.</p>
<p>Interessanter wurde es dagegen schon wieder bei der Session <strong>&#8220;Usability vs. Innovation&#8221; von Lutz Schmitt</strong> (<a href="http://www.uxzentrisch.de" target="_blanc">www.uxzentrisch.de</a>), der erstmal ein gro&#223;es Lob f&#252;r den spontanen Switch in die englische Sprache verdient hat. Inhaltlich hat er ein absichtlich provokatives Fallbeispiel vorgestellt, in dem er im Projektgesch&#228;ft als UX-Engineer gegen eine Usability Agentur argumentieren musste, denn seine innovativen Bedienkonzepte wurden hier von der Usability-Agentur mit der Begr&#252;ndung dass es der Nutzer nicht verstehen wird, abgelehnt. Meine pers&#246;nliche Meinung hierzu ist, dass dies wohl ein krasses Negativ-Beispiel war, wie die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Stakeholdern in einem Projekt nicht geschehen sollte. Ein innovatives Produkt / Feature / Website / Shop kann sehr wohl &#8220;usable&#8221; sein, so dass sich m.E. Usability und Innovation nicht gegenseitig ausschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Tag 2</strong> des UX-Camps lie&#223; sich &#8211; mal wieder &#8211; unter dem Begriff <strong>&#8220;Qualit&#228;tsoffensive&#8221;</strong> zusammenfassen. </p>
<p>Am morgen h&#246;rte ich mir eine Session von <strong>Henning Braun</strong> an, der die <strong>German UPA &#8211; den deutschen Berufsverband der Usability-Professionals</strong> &#8211; etwas genauer vorstellte. Seit mehr als zwei Jahren bin ich dort selbst Mitglied und ich war erstaunt, dass sich die GC-UPA so stark f&#252;r den Beruf des Usability Engineers einsetzt. Da laufen einige interessante Aktionen, &#252;ber welche ich mir so im Detail nicht bewusst war. F&#252;r alle in der Usability-Branche lohnt sich es sich also, sich dort &#246;fters mal umzuh&#246;ren (<a href="www.gc-upa.de" target="_blanc">www.gc-upa.de</a>). </p>
<p>Nach einer kurzen Erfrischungspause und Vorbereitungszeit stand dann auch schon unsere eigene Session <strong>&#8220;Website Optimierung als ganzheitlicher Ansatz&#8221;</strong> an (die Session habe ich gemeinsam mit <a href="http://www.usabilityblog.de" target="_blanc">Martin Beschnitt vom usabilityblog.de</a> gemacht), welche anhand eines Fallbeispiels &#8220;Optimierung der Produktsuche&#8221; deutlich machen sollte, dass durch einen gezielten Methodenmix quantitativer und qualitativer UX-Methoden das Thema Usability kapitalisierbar gemacht werden kann. &#220;ber Feedback zu der Session in den Kommentaren w&#252;rde ich mich nat&#252;rlich sehr freuen.</p>
<p>Im Anschluss daran sa&#223; ich noch im Publikum der Session <strong>&#8220;UX Klinik / Landing Page Optimierung&#8221;</strong>. Die sehr erfrischende Diskussion &#252;ber einzelne Websites / Landing Pages gab Website-Betreibern die Chance, Webseiten vom Publikum evaluieren zu lassen. W&#228;hrend der Diskussion gab es sehr wertvolle Tipps &#8211; allerdings wurde auch ersichtlich wer sich mit dem Thema Website Optimierung n&#228;her besch&#228;ftigt und wer nicht. Es waren doch deutliche Unterschiede in den zu evaluierenden Seiten zu sehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
All in all war das UX Camp eine sehr gelungene Veranstaltung. Der zweite Tag war inhaltlich nochmal interessanter als der erste Tag &#8211; das ist aber auch ein Ph&#228;nomen welches ich ebenso w&#228;hrend meines ersten BarCamps beobachtet habe. Den Organisatoren ist ein gro&#223;es Lob auszusprechen, haben sie doch mit einer optimalen Location und einer sehr guten Verpflegung (auch wenn eine warme Mahlzeit gut gewesen w&#228;re) f&#252;r perfekte Bedingungen zum Networken, Fachsimpeln und Quatschen gegeben. <strong>UX Camp 2010 &#8211; ich komme wieder.</strong></p>
<p>Eine &#220;bersicht der einzelnen Recaps ist <a href="http://uxcamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Feedback" target="_blanc">hier</a> zu finden.</p>
<p>Eine (wahrscheinlich unvollst&#228;ndige) Liste starte ich auch mal hier (wird erg&#228;nzt):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2009/05/meine-impressionen-vom-1-uxcamp-2009-in-berlin-samstag-teil-1/" target="_blanc">Meine Impressionen vom 1. UXCAMP 2009 in Berlin (Samstag, Teil 1)</a> [usabilityblog.de]</li>
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2009/05/meine-impressionen-vom-1-uxcamp-2009-in-berlin-samstag-teil-2/" target="_blanc">Meine Impressionen vom 1. UXCAMP 2009 in Berlin (Samstag, Teil 2)</a> [usabilityblog.de]</li>
<li><a href="http://www.usabilityblog.de/2009/05/%E2%80%9Equalitatsoffensive%E2%80%9C-auf-dem-1-uxcamp-2009-in-berlin-sonntag/">„Qualit&#228;tsoffensive“ auf dem 1. UXCAMP 2009 in Berlin (Sonntag)</a> [usabilityblog.de]</li>
</ul>
<p><strong>Vielen Dank an dieser Stelle an die Sponsoren und das Orga-Team des UX Camp 2009 f&#252;r das tolle Wochenende in Berlin.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Event-Roadmap: UX Camp 2009 &amp; Usability Kongress 2009 &amp; mehr</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/event-roadmap-ux-camp-2009-usability-kongress-2009-mehr.html</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 07:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieht man sich den virtuellen Veranstaltungskalender der anstehenden (Un-)Konferenzen an (z.B. bei T3N, Kassenzone oder Smartmetrics), so k&#246;nnte man theoretisch jede Woche woanders sein. Zwischen all dem Networking und Erfahrungsaustausch m&#252;ssen die meisten von uns jedoch auch noch anderen T&#228;tigkeiten nachgehen. Hier ein kleiner Vorgeschmack von Events an denen ich teilnehmen werde &#8211; dies k&#246;nnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht man sich den <strong>virtuellen Veranstaltungskalender</strong> der anstehenden (Un-)Konferenzen an (z.B. bei <a href="http://t3n.yeebase.com/un-konferenzen-ubersicht-alle-barcamps-deutschland-243356/" target="_blanc">T3N</a>, <a href="http://blog.kassenzone.de/2009/04/17/barcamps-2009-jetzt-anmelden/" target="_blanc">Kassenzone</a> oder <a href="http://www.smartmetrics.de/2009/04/30/eine-kleine-auswahl-termine-fur-web-analytics-interessierte/" target="_blanc">Smartmetrics</a>), so k&#246;nnte man theoretisch jede Woche woanders sein. Zwischen all dem Networking und Erfahrungsaustausch m&#252;ssen die meisten von uns jedoch auch noch anderen T&#228;tigkeiten nachgehen. <strong>Hier ein kleiner Vorgeschmack von Events an denen ich teilnehmen werde</strong> &#8211; dies k&#246;nnt ihr zugleich als Empfehlung f&#252;r besondere Events rund um Conversion Optimierung, Usability, Website Optimization und User Centered Design ansehen.</p>
<ul>
<li><a href="http://uxcamp.mixxt.de/" target="_blanc"><strong>UX-Camp Berlin</strong></a> (23./24. Mai 2009): Das Barcamp f&#252;r User Experience mit den Schwerpunkten Information Architecture, Interaction Design, Usability Engineering, Visual Design, Prototype Engineering findet im Erwin-Schr&#246;dinger-Zentrum in Berlin statt. Mit 300 Teilnehmern an beiden Tagen ist die Veranstaltung bereits ausgebucht. Die Sessionvorschl&#228;ge h&#246;ren sich sehr interessant an &#8211; auch ich versuche mich mit einer Session zum Thema <strong>&#8220;Website Optimierung als ganzheitlicher Ansatz&#8221; (Weiterf&#252;hrung meiner Pr&#228;sentation zum <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/review-emetrics-summit-2009-in-muenchen.html" target="_blanc">eMetrics Summit 2009</a>)</strong> einzubringen. Dort wird es darum gehen, wie der gezielte Methodeneinsatz (qualitiv wie z.B. Usability Labor und quantitativ wie z.B. Web Analytics, A/B &#038; Multivariates Testing) systematisch die Konversionsrate erh&#246;hen kann. </li>
<li><a href="http://www.usability-kongress.de/" target="_blanc"><strong>Usability Kongress Frankfurt</strong></a> (05./06. Oktober 2009): Das bisherige Veranstaltungsprogramm verspricht <strong>60 Experten aus Praxis und Forschung,</strong> welche 2 Tage lang in drei parallelen Sessions &#252;ber <strong>aktuelle Usability-Erkenntnisse und Usability-Methoden</strong> diskutieren. Veranstaltungsort ist das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt.</li>
<li><a href="http://barcamphamburg2008.mixxt.de/" target="_blanc"><strong>Barcamp Hamburg</strong></a>(14./15. November 2009): Der Klassiker und die <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-20/live-bericht-fazit-barcamp-hamburg-tag-2.html" target="_blanc">Fortf&#252;hrung des Barcamps in HH aus dem vergangenen Jahr</a>. Die R&#228;umlichkeiten des Hamburger OTTO Versand sowie die Organisation rund um Alexander &#038; Co. von <a href="http://blog.kassenzone.de/" target="_blanc">Kassenzone</a> lassen wiederum ein Highlight erwarten.</li>
<li>Weiterhin steht noch ganz oben auf meiner Wunschliste ein Besuch von einem der <a href="http://www.webanalyticsblog.de/2009/04/22/web-analytics-association-late-afternoon-waala-geboren-5960828" target="_blanc"><strong>WAALA-Events</strong></a> (Web Analytics Association Late Afternoon) sowie eines <strong>Web Analytics Wednesdays</strong> (z.B. k&#246;nnten doch <a href="http://www.timoaden.de" target="_blanc">Timo</a> &#038; <a href="http://webanalyse-news.de" target="_blanc">Patrick</a> von <a href="http://mole2.de/" target="_blanc">Mole 2</a> nochmal einen WAW in Hamburg organisieren, nachdem der erste im M&#228;rz 2009 schon <a href="http://webanalyse-news.de/waw-hamburg-im-marz-2009/" target="_blanc">ein solcher Erfolg</a> war).</li>
</ul>
<p><strong>Hab ich irgendwas in meiner Planung vergessen? Wer von Euch kommt ebenso zu einem der obigen Events? </p>
<p>@ Timo &#038; Patrick: Was machen die Planungen f&#252;r den n&#228;chsten WAW? Ist in 2009 noch was geplant ? <img src='http://www.blogzwonull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>Wie ver&#228;ndert Google Universal Search die Wahrnehmung der Nutzer?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Usability]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Eytracking]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchergebnisseiten von Google, welche lediglich textuelle Informationen durch Links beinhalteten, geh&#246;ren seit Einf&#252;hrung der Google Universal Search der Vergangenheit an. Unl&#228;ngst werden ebenso Daten aus News, Videos, Kartenmaterial und Branchenbuchdaten zus&#228;tzlich zu den bekannten Textlinks angezeigt. Je nach Suchanfrage des Nutzers erweitert der Suchmaschinenriese also sein Ranking der Suchergebnisse durch relevante Suchtreffer aus o.g. Informationsquellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchergebnisseiten von Google, welche lediglich textuelle Informationen durch Links beinhalteten, geh&#246;ren seit Einf&#252;hrung der <strong>Google Universal Search</strong> der Vergangenheit an. Unl&#228;ngst werden ebenso <strong>Daten aus News, Videos, Kartenmaterial und Branchenbuchdaten</strong> zus&#228;tzlich zu den bekannten Textlinks angezeigt. Je nach Suchanfrage des Nutzers erweitert der Suchmaschinenriese also sein Ranking der Suchergebnisse durch relevante Suchtreffer aus o.g. Informationsquellen und gestaltet somit die Suchergebnisseite neu. In der SEO-Szene f&#252;hrte die Einf&#252;hrung von Universal Search f&#252;r Aufregung, da Unklar war welche Auswirkungen diese neue Funktionalit&#228;t auf das Suchmaschinen-Ranking sowie das Klickverhalten hat. Nun hat Google eine Studie ver&#246;ffentlicht, welche <strong>die Wahrnehmung der Universal Search Suchergebnissse aus Nutzersicht mit Hilfe einer Eyetracking-Studie</strong> unter die Lupe nimmt.<br />
<span id="more-406"></span></p>
<p><img src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2009/02/1-howtotieatie.jpg" alt="Universal Search Suchergenisseite" /></p>
<p>In obigem Screenshot der Suchanfrage &#8220;How to tie a tie&#8221; (Wie bindet man eine Krawatte?) sind die Universal Search Elemente sichtbar. Neben einigen Bildern in der Mitte des Screenshots werden ebenso Videos von Youtube verlinkt. </p>
<p>Wie wirkt sich die prominente Auslobung nun auf die Wahrnehmung der Nutzer aus? Ver&#228;ndert sich das gelernte Verhalten die Suchergebnisse von oben nach unten (gem&#228;&#223; der von Google zugespielten Relevanz) zu scannen?  Google stellt nachfolgendes Video zur Verf&#252;gung, welches aus einer Datenerhebung im Usability-Labor mit 34 Testpersonen stammt.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w29DrEEsqT4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/w29DrEEsqT4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Studie lauten laut Google wie folgt:</strong></p>
<ul>
<li>Die Darstellung der Zusatzinformationen in Form von Karten, Bildern, Videos etc hatten keinen Einfluss auf das Scannen der Suchergebnisseiten aus Nutzersicht. Das gelernte Verhalten wird beibehalten.</li>
<li>Die Vorschau-Bilder (Thumbnails) in Mitten der Suchergebnisseite erm&#246;glicht es den Nutzern schnell zwischen relevanten und irrelevanten Informationen unterscheiden zu k&#246;nnen. Die Suche nach dem was der Nutzer wirklich haben m&#246;chte wird dadurch vereinfacht.</li>
</ul>
<p><strong>Meine pers&#246;nliche Einsch&#228;tzung zum Theme Universal Search:</strong><br />
Das Thema Universal Search bzw. Personalisierte Suche<strong> kann das Such- und Klickverhalten dennoch ver&#228;ndern</strong>. Hat der Nutzer es erstmal gelernt dass Suchergebnisse welche mit Bildern, Videos etc angereichert wurden schneller zum Ziel f&#252;hren, so wird sich auch das Klickverhalten und die Wahrnehmung ver&#228;ndern. Ein <a href="http://www.enquiroresearch.com/personalization" target="_blanc">Whitepaper von Enquirosearch</a> versucht dies zu beschreiben. </p>
<p>Diese Ver&#228;nderungen im Nutzerverhalten hei&#223;t es sowohl im Bereich SEO als auch im Bereich User-Experience / User-Centered-Design zu beobachten. Ein weiteres offensichtliches Merkmal daf&#252;r, dass eine <strong>enge Verzahnung zwischen den verschiedenen Disziplinen (von SEO / SEM &#252;ber Web Analyse, User Experience / User-Centered-Design Forschung bis hin zur Website Optimization) notwendig</strong> ist, um erfolgreich im Web zu sein.</p>
<p>via <a href="http://searchengineland.com/google-offers-peek-into-eye-tracking-studies-16479" target="_blanc">Searchengineland</a> und <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/02/eye-tracking-studies-more-than-meets.html" target="_blanc">Official Google Blog</A></p>
<p><strong>Was denkt ihr &#252;ber Google Universal Search und die Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Nutzer? Freue mich auf spannende Diskussionen.</strong></p>
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