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	<title>BlogZwoNull &#187; E-Commerce</title>
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	<description>Weblog über User-Centered-Design, User Experience, Usability, Website Optimization, Web Analytics, SEM, SEO, E-Commerce</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Dec 2011 08:51:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gastbeitrag: SEO und Online Reputation Management &#8211; Hand in Hand f&#252;r ein gutes Image im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 08:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Deckart]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputations Management]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag von Regina Deckart, http://blog.marketingshop.de. Die Sorge um den guten Ruf ist in unserer Gesellschaft ein st&#228;ndiger Begleiter, insbesondere f&#252;r Menschen, die in der &#214;ffentlichkeit stehen – seien es Politiker oder Unternehmer, &#196;rzte oder Anw&#228;lte. Dass man sich auch Gedanken um den guten Ruf in der digitalen Gesellschaft mit ihren vernetzten M&#246;glichkeiten machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Regina Deckart, <a href="http://blog.marketingshop.de" target="_blank">http://blog.marketingshop.de</a>.</em></p>
<p>Die Sorge um den guten Ruf ist in unserer Gesellschaft ein st&#228;ndiger Begleiter, insbesondere f&#252;r Menschen, die in der &#214;ffentlichkeit stehen – seien es Politiker oder Unternehmer, &#196;rzte oder Anw&#228;lte. Dass man sich auch Gedanken um den guten Ruf in der digitalen Gesellschaft mit ihren vernetzten M&#246;glichkeiten machen kann und sollte, das setzt sich inzwischen ebenfalls langsam in den K&#246;pfen durch.</p>
<p>Gerade Unternehmen sind in Zeiten, in denen immer mehr Kaufentscheidungen im Web getroffen oder zumindest vorbereitet werden, darauf angewiesen, sich auch online von der besten Seite zu zeigen.</p>
<p>Wer dabei nur an die eigene Website denkt, greift zu kurz. Die eigene Online-Pr&#228;senz macht l&#228;ngst nur noch einen Bruchteil des Bildes aus, das das Web von einem Unternehmen zeichnet: User-Kommentare, Foreneintr&#228;ge, Presseberichte, Blogposts, Bewertungsportale und viele weitere Institutionen und Elemente des Web bilden als Mosaiksteinchen die Online Reputation eines Unternehmens.</p>
<p><strong> Wo SEO und Online Reputation zusammentreffen</strong></p>
<p>Eine zentrale Rolle f&#228;llt in der Zusammenf&#252;hrung dieses Mosaiks den Suchmaschinen, allen voran Google, zu. Auf ihren Ergebnisseiten zu einem Unternehmens- oder Markennamen, respektive auf Ergebnisseite eins, formt sich in vielen F&#228;llen der erste Eindruck, den ein Nutzer von einem potenziellen Anbieter hat.</p>
<p>Aus Sicht des Online Reputation Management (ORM) reicht es deshalb nicht aus, dass ein Unternehmen das erste oder die ersten beiden Suchergebnisse zum eigenen Unternehmensnamen „besitzt“. Es sollte seine ORM Strategie in Kombination mit SEO vielmehr so auslegen, dass es m&#246;glichst &#252;ber die gesamte erste Suchergebnisseite in dem Sinne verf&#252;gt, dass die Ergebnisse alle selbst produzierte oder beeinflusste Inhalte haben.</p>
<p><strong> Die Aufgabe von SEO in der ORM Strategie</strong></p>
<p>Wo SEO das Online Reputation Management unterst&#252;tzen soll, fokussiert es sich in erster Linie auf die Namen des Unternehmens und seiner Marken, nicht auf Branchen-Keywords, die in anderen SEO-Teilbereichen entscheidend sind.</p>
<p>Aufgabe der Suchmaschinenoptimierung innerhalb der ORM-Strategie ist, nicht nur die eigentliche Unternehmens-Website, sondern auch alle anderen unternehmenseigenen Sites wie Blog, Shop, Markensites etc., durchgehend so zu optimieren, dass sie auf einem der ersten Pl&#228;tze in der Suchergebnisliste zum Unternehmensnamen angezeigt werden.  Damit wird die Basis f&#252;r die Eroberung der gesamten ersten Suchergebnisseite gelegt.</p>
<p><strong> Erg&#228;nzung der SEO-Ma&#223;nahmen durch aktives Online Reputation Management</strong></p>
<p>Ist dieser erste Schritt getan, dann geht es darum, weitere hochwertige und damit gut gelistete Suchergebnisse zum Unternehmensnamen zu produzieren. Dazu geh&#246;ren:</p>
<ul>
<li>Facebook- und Xing-Seite, Twitter-Account: Gut gepflegte Profile in diesen Netzwerken erzielen aufgrund der allgemeinen Relevanz der Portale hohe Rankings in den Suchergebnissen.</li>
<li>Eintr&#228;ge in Online-Branchenb&#252;chern: Auch diese erfreuen sich gro&#223;er Beliebtheit und somit guter Rankings. Allerdings sollten die Profile auf yellow1 und co. ebenfalls gut gepflegt und m&#246;glichst aktuell gehalten sein.</li>
<li>Online-PR: Auch die regelm&#228;&#223;ige Ver&#246;ffentlichung von Pressemitteilungen &#252;ber die wichtigsten deutschsprachigen Presseportale sorgt daf&#252;r, dass unternehmenseigene Meldungen bei Google ganz oben stehen.</li>
</ul>
<p>Das Repertoire des Online Reputation Management ersch&#246;pft sich hiermit freilich noch lange nicht. Doch diese ersten Schritte f&#252;r ein gutes Image in den Google-Ergebnissen zum Unternehmensnamen k&#246;nnen f&#252;r den ber&#252;hmten ersten Eindruck Gold wert sein.</p>
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		<title>Gastbeitrag: Der Amazon Cyber Monday unter die Lupe genommen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Monday]]></category>
		<category><![CDATA[GfK Web Efficiency Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag von Andreas Hallermann, Senior Consultant bei SirValUse Consulting (www.sirvaluse.de), einer Beratung f&#252;r Usability und User Experience. Letzte Woche Montag am 29.11.2010 f&#252;hrte Amazon den &#8220;Cyber Monday&#8221; das erste Mal in Deutschland durch. Im Vorfeld (5.-26.11.) konnte man auf der Facebook-Seite des Unternehmens f&#252;r verschiedene Produkte abstimmen. Ein Rabatt von bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Dies ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/12/hallermann.jpg" rel="lightbox[2384]">Andreas Hallermann</a>, Senior Consultant bei SirValUse Consulting (<a href="http://www.sirvaluse.de" target="_blank">www.sirvaluse.de</a>), einer Beratung f&#252;r Usability und User Experience.</strong></em></p>
<p>Letzte Woche Montag am 29.11.2010 f&#252;hrte <strong>Amazon</strong> den &#8220;<strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cyber_Monday" target="_blank">Cyber Monday</a></strong>&#8221; das erste Mal in Deutschland durch. Im Vorfeld (5.-26.11.) konnte man auf der <a href="http://www.facebook.com/Amazon.de" target="_blank">Facebook-Seite</a> des Unternehmens f&#252;r verschiedene Produkte abstimmen. Ein Rabatt von bis zu 80% f&#252;r die Top 30 gew&#228;hlten Produkte wurde in Aussicht gestellt. <strong>Grund genug, um die Geschehnisse rund um den Cyber Monday aus Nutzersicht unter die Lupe zu nehmen</strong>.<span id="more-2384"></span></p>
<p>Der Cyber Monday selbst startete um 0 Uhr, als die gesamte Liste der rabattierten Aktionsartikel auf <a href="http://www.amazon.de/cybermonday" target="_blank">Amazon</a> bekannt gegeben wurde. Die Angebote wurden dann ab 10 Uhr in 6 Wellen f&#252;r jeweils maximal 2 Stunden live gestellt – ausdr&#252;cklich nur solange der Vorrat reicht. Um die Dramaturgie aufrecht zu erhalten, wurde der reduzierte Preis jeweils erst zu Beginn dieses Zeitfensters mitgeteilt.</p>
<p>Wenn man nun um kurz nach 10 Uhr auf die Aktionsseite ging, waren bereits alle Produkte ausverkauft. Das gleiche Spiel wiederholte sich zu Beginn der weiteren Zeitfenster. Auch die Antwortzeit der Amazon.de-Seite war deutlich langsamer: Die Pr&#252;fung, ob ein Aktions-Artikel noch vorr&#228;tig war, dauerte mehrere Minuten. Da war dann nat&#252;rlich bereits alles ausverkauft.</p>
<p><strong>Bei den meisten Besuchern d&#252;rfte der Besuch anl&#228;&#223;lich des Cyber Mondays folgenderma&#223;en ausgesehen haben </strong>(Quelle: YouTube; das Video wurde nicht anl&#228;&#223;lich dieser Studie erhoben)<strong>:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V3HAWKxURlA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/V3HAWKxURlA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir haben bei SirValUse die Aktion von Amazon.de als Anlass genommen, einmal genauer in die Daten aus dem GfK Media Efficiency Panel zu schauen. In diesem Panel wird die Internetnutzung von 32.000 Personen in 16.000 deutschen Privathaushalten personengenau technisch gemessen (<a href="http://www.webvalueindex.de/datengrundlage/mep/index.de.html" target="_blank">mehr Infos</a>). Wir waren selbst gespannt, wie so eine Ein-Tages-Aktion in den Paneldaten sichtbar werden w&#252;rde.</p>
<p>Zuerst schauten wir uns die Anzahl der Zugriffe (Page Impressions) auf die Amazon.de-Site im Tagesverlauf an. Dazu summierten wir die Page Impressions jeweils in 10-Minuten-Intervallen. Zur besseren Interpretation stellten wir den Daten f&#252;r den Cyber Monday die Daten eines durchschnittlichen Montags (Durchschnitt aus den Daten f&#252;r den 1./8./15./22. November) gegen&#252;ber.</p>
<p><strong>Was gemessen nach dem GfK Media Efficiency Panel bei Amazon passierte (zum Vergr&#246;&#223;ern anklicken):</strong></p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/12/CyberMonday.png" rel="lightbox[2384]"><img class="size-large wp-image-2398 alignnone" title="Der Amazon Cyber Monday unter der Lupe (Gemessen im GfK Web Efficiency Panel)" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/12/CyberMonday-1024x656.png" alt="" width="550" height="352" /></a></p>
<p>Jeweils in den ersten 10 Minuten einer Angebots-Welle sind deutliche Peaks in den Zugriffen auf amazon.de erkennbar. Insgesamt hatte amazon.de zu diesen Peak-Zeiten <strong>durchschnittlich 229% des Traffics eines gew&#246;hnlichen Montags</strong>. Im Peak um 16 Uhr sogar 379% der &#252;blichen Trafficmenge. Auf Ebene der &#8220;Unique User&#8221; konnten wir sehen, dass zu diesen sechs 10-min&#252;tigen Peaks etwa <strong>20% der Unique User des gesamten Tages</strong> auf amazon.de unterwegs waren.</p>
<p>Um zu verstehen, wie diese Aktion sich auf das Nutzerverhalten auswirkte, haben wir weiter untersucht, wie viele Nutzer zu mehreren dieser Peaks auf amazon.de aktiv waren. Anders gefragt: Wie viele probierten es erneut, nachdem sie bereits die Erfahrung in einer Welle gemacht hatten? Nach unseren Daten versuchten <strong>weniger als 7% in mehreren dieser Wellen ihr Gl&#252;ck</strong> auf amazon.de. Mehr als 93% versuchten es also nach einem Mal nicht erneut. Der Fairness halber kann das nat&#252;rlich auch an anderen Faktoren wie Attraktivit&#228;t der angebotenen Produkte, Arbeitszeiten etc. gelegen haben und muss nicht unbedingt eine Folge des zuvor Erlebten sein.</p>
<p>Wenn man nun das &#246;ffentliche Nutzerfeedback auf die Aktion liest (z.B. in den <a href="http://www.amazon.de/tag/sonderangebote%20und%20restposten/forum/ref=tag_cdf_hd_icdf" target="_blank">Foren auf Amazon.de</a>), wird klar, dass nur ein winziger Bruchteil der Nutzer ein Schn&#228;ppchen machen konnte. Viele beschwerten sich &#252;ber lange Ladezeiten und zu geringe Angebotsmengen. Ungeschickt auch von Amazon, erst auf Facebook abstimmen zu lassen und dann dort nicht auf die <a href="http://www.facebook.com/Amazon.de/posts/121525344578221" target="_blank">Kritik der Nutzer</a> einzugehen.</p>
<p><strong>So machte Amazon bei der Aktion gleich drei Fehler:</strong></p>
<ul>
<li>zu geringe Angebotsmenge</li>
<li>nicht ausreichende Serverkapazit&#228;ten</li>
<li>schlechte Kommunikation</li>
</ul>
<p>In Summe kann man sagen, dass die<strong> Aktion sehr viele</strong> – vielleicht f&#252;r Amazon auch unerwartet viele – <strong>Nutzer erreicht hat</strong> und bei diesen &#252;berwiegend f&#252;r Entt&#228;uschung und eine schlechte User Experience gesorgt hat.</p>
<p>Weitere Analysen des Amazon Cyber Mondays finden sich <a href="http://www.merchantblog.de/allgemein/cyber-monday-oder-wie-man-es-nicht-machen-sollte/" target="_blank">hier</a> (Merchant Blog), <a href="http://t3n.de/news/cyber-monday-frustriert-kunden-287433/" target="_blank">hier</a> (T3N) oder <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_amazon_veraergert_kunden_mit_cyber_monday_story-39001020-41541407-t.htm" target="_blank">hier</a> (zdnet).</p>
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		<item>
		<title>HowTo: Mit Google Analytics nur noch einen Code f&#252;r AdWords Conversion Tracking implementieren</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/howto-mit-google-analytics-nur-noch-einen-code-fuer-adwords-conversion-tracking-implementieren.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion-Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen nutzen die unglaublichen M&#246;glichkeiten von Google AdWords um qualifizierten Traffic auf ihre Webseite oder ihren Online-Shop zu bringen. Die Trafficbeschaffung ist aber nat&#252;rlich die eine Seite &#8211; nicht zu vernachl&#228;ssigen ist die Erfolgskontrolle, also ob auch eine gew&#252;nschte Conversion (z.B. Kauf, Kontaktaufnahme, Newsletter-Abonnement) erfolgt oder nicht. Auch hierzu bietet Google AdWords die entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2321" title="analytics_logo" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/analytics_logo.gif" alt="" width="213" height="40" />Viele Unternehmen nutzen die unglaublichen M&#246;glichkeiten von <strong>Google AdWords</strong> um qualifizierten Traffic auf ihre Webseite oder ihren Online-Shop zu bringen. Die Trafficbeschaffung ist aber nat&#252;rlich die eine Seite &#8211; <strong>nicht zu vernachl&#228;ssigen ist die Erfolgskontrolle</strong>, also ob auch eine gew&#252;nschte Conversion (z.B. Kauf, Kontaktaufnahme, Newsletter-Abonnement) erfolgt oder nicht. Auch hierzu bietet Google AdWords die entsprechenden Werkzeuge an: das <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=16344" target="_blank">Conversion Tracking</a>. Einmal implementiert hat man unmittelbar in seinem AdWords-Konto eine &#220;bersicht dar&#252;ber, wieviele Conversions erfolgt sind und wie der CPO (Cost-per-Order) ist, also wieviel Invest man f&#252;r eine Conversion leisten muss.</p>
<p>Viele gr&#246;&#223;ere Unternehmen haben das Problem, dass sie mehrere AdWords-Konten im sog. <strong>Kundencenter (My Client Center)</strong> besitzen. Da sich das Conversion-Tracking immer auf ein Konto bezieht bedeutet das im schlimmsten Fall, dass man <strong>mehrere Conversion-Tracking-Pixel</strong> in seine Seite einbauen muss. Kommen neue Konten hinzu, so muss man auch immer einen neuen Conversion Tracking Code auf der Seite implementieren &#8211; leider ist nicht immer die IT so flexibel um das schnellstm&#246;glich umzusetzen, daher kommt es des &#246;fteren zu Verz&#246;gerungen bis dass das Conversion Tracking m&#246;glich ist.</p>
<p><strong>Nutzer von Google Analytics haben es hier seit kurzem einfacher. </strong>Es ist nun n&#228;mlich m&#246;glich<strong> Ziele aus Google Analytics</strong> in mehrere AdWords-Konten als Conversion Trackingziele zu importieren. Somit entf&#228;llt der Tracking-Code f&#252;r das Conversion Tracking und es ist auch nur noch ein Code notwendig (auch wenn die Konten im Kundencenter=MCC gegliedert sind). <strong>Wie das geht?</strong> Das k&#246;nnt ihr hier <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=105598" target="_blank">Step-by-Step im AdWords-Hilfecenter nachlesen</a>. Generelle Informationen wie das Conversion Tracking mit Google Analytics funktioniert findet ihr ebenso <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;lev=+answer&amp;cbid=s53gtulzxezs&amp;answer=86274&amp;src=cb" target="_blank">im AdWords Hilfecenter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: eCommerce Breakfast am 03. November 2010 in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegen von der eCommerce-Lounge haben mir einen interessanten Veranstaltungshinweis zugeschickt: am 03. November findet in Leipzig das dritte eCommerce Breakfast statt. Mehr Informationen hierzu findet ihr auf der Event-Webseite oder im Artikel in der eCommerce Lounge. Das eCommerce Breakfast findet einen Tag vor dem Meet Magento statt, wer also schon in der Stadt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2312" title="ecommerce-breakfast" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/ecommerce-breakfast.png" alt="" width="154" height="125" />Die Kollegen von der eCommerce-Lounge haben mir einen interessanten Veranstaltungshinweis zugeschickt: am 03. November findet in Leipzig das dritte eCommerce Breakfast statt. Mehr Informationen hierzu findet ihr auf der <a href="http://breakfast.ecommerce-lounge.de/" target="_blank">Event-Webseite</a> oder im <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/3-ecommerce-breakfast-startet-am-03-11-in-leipzig-2909/" target="_blank">Artikel in der eCommerce Lounge</a>.</p>
<p>Das eCommerce Breakfast findet einen Tag vor dem Meet Magento statt, wer also schon in der Stadt ist kann sich hier gerne zum Meet &amp; Greet treffen. Die Location ist supercool: der Leipziger Panorama Tower. Das <a href="http://breakfast.ecommerce-lounge.de/sprecher/" target="_blank">Speaker-Programm</a> liest sich ebenso super.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastbeitrag: Google Analytics Longtail-Analysen – Wonach sucht Ihre Zielgruppe?</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/gastbeitrag-google-analytics-longtail-analysen-wonach-sucht-ihre-zielgruppe.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Longtail Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag von Mario Casarano, http://www.web-analytics-buch.de, http://twitter.com/bouncerate. Web Analytics l&#228;sst sich aus zwei Perspektiven betreiben: entweder man tr&#228;gt die quantitative Brille und st&#252;rzt sich auf (Kenn)Zahlen oder man hat die qualitative Sicht und m&#246;chte die Nutzer verstehen. W&#228;hrend Eric T. Peterson mit den Key Performance Indikators ganz klar die zahlengetriebene Perspektive verfolgt, ist Avinash Kaushik daran interessiert, die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Mario Casarano, <a href="http://www.web-analytics-buch.de" target="_blank">http://www.web-analytics-buch.de</a>, <a href="http://twitter.com/bouncerate" target="_blank">http://twitter.com/bouncerate</a>. </em></p>
<p><em></em>Web Analytics l&#228;sst sich aus zwei Perspektiven betreiben: entweder man tr&#228;gt die quantitative Brille und st&#252;rzt sich auf (Kenn)Zahlen oder man hat die qualitative Sicht und m&#246;chte die Nutzer verstehen. W&#228;hrend Eric T. Peterson mit den Key Performance Indikators ganz klar die zahlengetriebene Perspektive verfolgt, ist Avinash Kaushik daran interessiert, die Nutzer der Website zu verstehen (Key Insights Analysis).</p>
<p>In seinem Buch „Web Analytics 2.0“ zeigt Avinash Kaushik auf, dass es wichtig ist, den Longtail zu untersuchen („Search: Achieving the Optimal Long-Tail Strategy”, Seite 338 bis 345).</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic00.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="size-medium wp-image-2285 alignnone" title="Jede Analyse hat 2 Gesichter" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic00-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>An einem Praxisbeispiel m&#246;chte ich zeigen, was mir die Analyse des Longtails bringt.<span id="more-2284"></span></p>
<p><strong>Die Quantitative Brille – Die Top 10 Suchbegriffe / Suchphrasen</strong></p>
<p>Auf meiner Website web-analytics-buch.de informiere ich &#252;ber Web Analytics. Wenn ich wei&#223;, wonach die Besucher meiner Website suchen, dann hilft mir das, die Inhalte zielgerichteter zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic01.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2286" title="Quantitativ - Top 10 Suchbegriffe" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic01-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p><strong>Die Analyse der Top 10 Suchbegriffe sagt mir Folgendes:</strong></p>
<ul>
<li>Auf Platz 1 ist „web analytics buch“, der Name meiner Website.</li>
<li>Es wird nach Definitionen gesucht (definition yahoo web analytics, definition web analytics, analytics neuer besucher definition)</li>
<li>Bounce Rate / Absprungrate sind die Top-Such- Begriffe</li>
</ul>
<p>Und nun?</p>
<p><strong>Die Qualitative Brille – Der Longtail (oder: Die Top 490 Suchen)</strong></p>
<p>Sch&#246;n und gut, dass ich die Top 10 analysiert habe. Doch es gibt so viele unterschiedliche Dinge, nach denen gesucht wird.</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic02.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2287" title="Qualitativ - die TOP 490 Suchbegriffe" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic02-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p>Die Top 10 machen gerademal 19% aller Suchanfragen aus. 81% meiner Besucher w&#252;rde ich einfach ignorieren, wenn ich nicht tiefer in die Daten blicke. Also setze ich die qualitative Brille auf: Einen ersten schnellen Eindruck des Longtails bekommt man, wenn man die Top 500 nicht nach Frequenz, sondern von A-Z sortiert.</p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic03.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2288" title="Den Longtail von A-Z sortieren" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic03-300x82.jpg" alt="" width="300" height="82" /></a></p>
<p>In den Top 10 erscheinen „Absprungrate Durchschnitt“ und „Bounce Rate“. Mit der alphabetischen Sortierung kann ich mir ein besseres Bild &#252;ber die Nutzer machen: Die Besucher meiner Website m&#246;chten wissen, was Bounce-Rate auf bedeutet und wissen, wie der Durchschnittswert / Benchmark ist. Das hilft ihnen die eigene Bounce Rate besser zu interpretieren.</p>
<p>Was habe ich daraus gelernt?</p>
<p>Als Aktion darauf, habe ich einen Artikel auf Wikipedia &#252;ber die Bounce Rate verfasst und einen Artikel mit Praxisbeispielen auf meine Website gepackt.<br />
Ergebnis: Der Artikel ist zu einer meiner Top-10 Landingpages geworden, weil mir der Longtail verraten hat, was die Besucher interessiert.</p>
<p><strong>Ein Schritt zur Seite: Nochmal die Quantitative Brille auf</strong></p>
<p>Die Sortierung von A-Z hat mir gezeigt, das identische Keywords in mehreren Suchphrasen auftauchen (Bounce Rate, KPI). Warum dann nicht die Top 10 Worte einmal analysieren? Um das in Google Analytics hinzubekommen, braucht man ein paar Zwischenschritte in Excel:</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic04.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2289" title="Analyse mit Google Analytics" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic04-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<ul>
<li>Schritt 1 &#8211; Die Liste der Suchphrasen aus Google Analytics exportieren und in eine Textdatei kopieren</li>
<li>Schritt 2 &#8211; Die Textdatei in Excel importieren. Das Trennzeichen ist ein „Leerzeichen“. Dadurch wird die Phrase in einzelne Worte geteilt.</li>
<li>Schritt 3: Die ersten 7 Spalten alphabetisch sortieren. Die restlichen Spalten k&#246;nnen gel&#246;scht werden. Ca. 95% der Suchphrasen haben maximal 7 Keywords.</li>
<li>Schritt 4: Die 7 Spalten in eine kopieren und eine Pivot-Tabelle dar&#252;ber laufen lassen. Dadurch wird jedes vorkommende Wort gez&#228;hlt.</li>
</ul>
<p>Was habe ich daraus gelernt?</p>
<p>Die Sortierung der Top 25 Worte (Nicht Suchphrasen!) zeigt mir, dass vor allem nach Tools gesucht wurde (Google Analytics, Webtrekk, etracker, Omniture, Webtrends). Zudem wird nach KPIs/Metriken (KPI, Bounce Rate, Key Performance, Conversion) und nach Personen gesucht (Eric Peterson, Hassler). Hier kommen Interessen und Motive der Nutzer zum Vorschein, die durch eine Top-10-Suchprasen-Analyse nicht auftauchen.</p>
<p><strong>Und wieder die Qualitative Brille auf – Die Inhaltsanalyse</strong></p>
<p>Nun kommt der spannendste Schritt. Die Inhaltsanalyse. Ich setzte diese Methode vor allem in der Onlinemarktforschung ein, wenn es darum geht, tausende von Antworten aus Onlinebefragungen zu analysieren. Das gleiche Prinzip l&#228;sst sich sehr gut auf Suchbegriffe und Phrasen anwenden.</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic05.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2290" title="Inhaltsanalyse" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic05-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a></p>
<ul>
<li>Schritt 1 &#8211; Alle Suchphrasen werden Inhaltsgruppen zugeordnet (z.B. Tools, KPI/Metriken, Personen, Markt, B&#252;cher). Durch die Vergabe von 1=zugeordnet, kann ich dann ausz&#228;hlen, wie viele Suchphrasen in einer Kategorie sind.</li>
<li>Schritt 2 &#8211; Ich filtere nach einer Inhaltsgruppe, hier beispielsweise „Markt“. Ich sehe, dass sich Besucher f&#252;r eine Web Analytics Ausbildung interessieren und wissen m&#246;chten, was ein Web Analyst verdient.</li>
<li>Schritt 3 &#8211; Ich baue eine Schlagwortsuche und einen Filter ein. Nun kann ich alle Suchphrasen ausw&#228;hlen, die ein bestimmtes Schlagwort beinhalten. Das gleiche geht nat&#252;rlich auch direkt in Google Analytics mit dem Filter on the Fly, man muss es nur qualitativ nutzen. Bei Suchphrasen mit dem Schlagwort „Webtrekk“ sehe ich zum Beispiel, dass die Websitebesucher auf einen Toolvergleich aus sind oder nach einer Bedienungsanleitung, einem Webtrekk Buch suchen.</li>
</ul>
<p><strong>Und was mache ich damit? – Die Gestaltung der Landingpage</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse von Longtail-Analysen kann man f&#252;r vieles Nutzen. Zum Beispiel die Inhalte nutzerzentrierter gestalten, Adwordstexte zielgerichteter schreiben oder andere bzw. weitere Keywords buchen.</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic06.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2291" title="Landingpagegestaltung" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic06-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Ich habe diese Erkenntnisse dazu genutzt, eine Landingpage zu bauen. Mir ist aufgefallen, dass viele nach einem Tool-Vergleich suchen. Dabei kommen sie auf meine Website und werden von manchen Artikeln erschlagen, weil die f&#252;r eine Kurzinformation einfach zu lang sind. Die neu erschaffene Landingpage soll Nutzer, die &#252;ber Google kommen, weniger textlastig empfangen und deren Bed&#252;rfnisse abgestimmt sein.</p>
<p><strong>Zusammenfassung, Fazit, Ausblick….</strong></p>
<p>In diesem Beitrag hab ich gezeigt, wie zwei Forschungsperspektiven Hand in Hand gehen: Quantitative und die Qualitativen Analysen.</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic07.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2292" title="pic07" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/pic07-300x273.jpg" alt="" width="300" height="273" /></a></p>
<p>Das Gleiche gibt’s es beim Web Analytics an sehr vielen Stellen. Viele Bereiche, wo man beide Forschungsrichtungen sehr gut miteinander verkn&#252;pfen kann.</p>
<p>Seien Sie bei Analysen f&#252;r beide Richtungen offen, sie erg&#228;nzen sich – sie befruchten sich gegenseitig – sie schaffen Synergien, Energien, Sympathien: Denn nichts ist schlimmer als Zahlen hinter denen keine Geschichte steckt.</p>
<p><strong>Und Sie? Machen Sie Longtail-Analysen?</strong></p>
<p>Gern gebe ich Ihnen das Excel-Sheet mit, wo sie an den entsprechenden Stellen Formeln und Funktionen finden, die Sie bei Longtail-Analysen unterst&#252;tzen. Das Excel Sheet steht hier zum Download: <a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/10/wab_longtail_analysen.xls">Excel-Sheet zur Longtail-Analyse mit Hilfe von Google Analytics</a> (300kb).</p>
<p><em>Dies war ein Gastbeitrag von Mario Casarano, <a href="http://www.web-analytics-buch.de" target="_blank">http://www.web-analytics-buch.de</a>, <a href="http://twitter.com/bouncerate" target="_blank">http://twitter.com/bouncerate</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Analyse: IBM kauft Coremetrics</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/web-analyse-ibm-kauft-coremetrics.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Coremetrics]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[WebSphere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meldung des heutigen Tages: Coremetrics, eines der f&#252;hrenden Unternehmen des Web Analyse Marktes, ist von IBM aufgekauft worden. Die Coremetrics Produkte werden nun in die WebSphere Produktfamilie von IBM integriert. Hier ein Auszug aus der Pressemeldung: IBM announced a definitive agreement to acquire Coremetrics, a leader in web analytics. Coremetrics, a privately held company [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coremetrics.com"><img class="alignnone size-full wp-image-2229" title="Coremetrics | Relentless Made Easy" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/Coremetrics-Relentless-Made-Easy.gif" border="0" alt="" width="175" height="73" /></a></p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/Coremetrics-Relentless-Made-Easy.gif" rel="lightbox[2228]"></a>Die Meldung des heutigen Tages: <strong>Coremetrics</strong>, eines der f&#252;hrenden Unternehmen des Web Analyse Marktes, ist <strong>von IBM aufgekauf</strong>t worden. Die Coremetrics Produkte werden nun in die WebSphere Produktfamilie von IBM integriert.</p>
<p>Hier ein Auszug aus der <a href="http://www-01.ibm.com/software/websphere/announcement061510.html" target="_blank">Pressemeldung</a>:</p>
<blockquote><p>IBM announced a definitive agreement to acquire Coremetrics, a leader in web analytics. Coremetrics, a privately held company based in San Mateo, CA, will expand IBM&#8217;s business analytics capabilities by enabling organizations to use a cloud-based delivery model to gain real-time insight into consumer interactions internally and through social media networks to develop faster, more targeted marketing campaigns.</p></blockquote>
<p>Auch haben sich schon erste Coremetrics-Mitarbeiter zu dem Deal ge&#228;u&#223;ert, wie z.B. <a href="http://blog.coremetrics.com/2010/06/15/coremetrics-and-ibm-transforming-marketing-effectiveness-through-technology/" target="_blank">Joe Davis im Coremetrics-Blog</a>. <a href="http://webanalyse-news.de/ibm-kauft-coremetrics/" target="_blank">Patrick Ludolph, deutscher Coremetrics-Mitarbeiter, hat in seinem privaten Webanalyse-Blog ebenso den Deal erw&#228;hnt</a>.</p>
<p>Wow &#8211; nach dem <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/adobe-hat-omniture-fuer-18-billionen-us-dollar-gekauft.html" target="_blank">Adobe-Deal von Omniture</a> ist dies der zweite megagro&#223;e Deal in der Webanalyse-Szene. Ein deutliches Zeichen daf&#252;r, welche Rolle Web Analyse bei f&#252;hrenden IT-Unternehmen spielt und welche Stellung die Web Analyse im Allgemeinen f&#252;r Unternehmen haben wird. Der Pressemeldung entnimmt man, dass der Deal im dritten Quartal 2010 abgeschlossen sein soll.</p>
<p><strong>Was haltet ihr von dem Deal? Ich freue mich &#252;ber Diskussionen in den Kommentaren.</strong></p>
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		<item>
		<title>Soft 404-Fehler in den Google Webmaster Tools</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/suchmaschinen/soft-404-google-webmaster-tools.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Günther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[duplicate content]]></category>
		<category><![CDATA[google webmaster tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen gibt es in den Google Webmaster Tools unter „Crawling-Fehler“ eine neue Anzeige: Soft 404-Fehler (seo.at hat z.B. dar&#252;ber berichtet). Worum es sich dabei handelt, will ich hier kurz erkl&#228;ren. Beim „klassischen“ 404-Fehler, vorausgesetzt der Webserver ist richtig konfiguriert, sendet der Server bei nicht vorhandener Seite im Header den „404 &#8211; Not Found“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2194" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/soft-404-fehler.png" rel="lightbox[2181]"><img class="size-medium wp-image-2194  " style="margin: 0pt 10px 5px 0px;" title="soft-404-fehler" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/soft-404-fehler-300x176.png" alt="" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Anzeige der Crawling-Fehler im Dashboard</p></div>
<p>Seit wenigen Tagen gibt es in den Google Webmaster Tools unter „Crawling-Fehler“ eine neue Anzeige: Soft 404-Fehler (seo.at hat z.B. <a href="http://seo.at/2010/06/webmaster-tools-mit-weichen-404-fehlern" target="_blank">dar&#252;ber berichtet</a>). Worum es sich dabei handelt, will ich hier kurz erkl&#228;ren. Beim „klassischen“ 404-Fehler, vorausgesetzt der Webserver ist richtig konfiguriert, sendet der Server bei nicht vorhandener Seite im Header den „404 &#8211; Not Found“ Code. Damit wei&#223; der Browser (und die Suchmaschine), dass die Seite nicht mehr vorhanden ist. Im Idealfall erscheint dann noch eine nutzerfreundliche Fehlerseite. Soweit, so klar. Beim Soft 404-Fehler passiert das nicht. Stattdessen sendet der Webserver einen „200 OK“ Header und sagt damit, dass alles in Butter ist und liefert anschlie&#223;end eine (Content-)Seite aus. H&#228;ufig wird hier der Inhalt der Startseite ausgeliefert. Dieses Ph&#228;nomen habe ich schon &#246;fter bei falsch konfigurierten Typo3 Installationen gesehen.</p>
<p>Dieses &#8220;Fehlverhalten&#8221; macht es vor allem den Suchmaschinen schwer, automatisiert und zuverl&#228;ssig tote Links zu erkennen. Problematisch dabei ist, <span id="more-2181"></span>dass die Seiten im schlimmsten Fall indexiert werden, <strong>was letztendlich zu haufenweise Duplicate Content f&#252;hren kann</strong>. Nachdem die Anzahl der in Google indexierten Seiten f&#252;r eine Domain begrenzt ist, nehmen die indexierten „Fehlerseiten“ wertvollen Platz ein und halten dabei andere, wichtigere Seiten von der Indexierung ab. Au&#223;erdem werden f&#252;r das Crawlen dieser Seiten auch noch Crawler-Ressourcen verschwendet, die dann ggf. an anderer Stelle fehlen. Die Zahl der t&#228;glich gecrawlten Seiten ist ja ebenfalls begrenzt.</p>
<p>Um dies (und Crawling-Probleme im Allgemeinen) schnell zu erkennen, empfehle ich grunds&#228;tzlich jedem die Crawling-Fehler in den Webmaster Tools regelm&#228;&#223;ig zu &#252;berpr&#252;fen. Als iGoogle Nutzer kann man sich auch das Widget „Crawling-Fehler“ der Google Webmaster Tools auf die iGoogle Seite legen. So hat man es automatisch immer im Blick und erkennt Probleme sofort &#8211; falls doch mal etwas schief l&#228;uft.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/404-aehnlicher-content.png" rel="lightbox[2181]"><img class=" " title="404-aehnlicher-content" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/06/404-aehnlicher-content.png" alt="" width="530" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Detailansicht der Soft 404-Fehler</p></div>
<p style="text-align: left;">Zeit Google Soft 404-Fehler an, sollte man folgenderma&#223;en vorgehen:</p>
<ul>
<li>Seite aufrufen und den Header &#252;berpr&#252;fen. Ich nutze dazu am liebsten das Plugin <a title="Plugin: Live HTTP Headers" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3829/" target="_blank">Live HTTP Headers</a> f&#252;r den Firefox (oder <a title="Plugin f&#252;r den Internet Explorer" href="http://www.blunck.info/iehttpheaders.html" target="_blank">ieHTTPHeaders</a> f&#252;r den Internet Explorer). Optional kann man auch die Funktion „Aufruf wie durch Googlebot“ unter „Google Labs“ in den Webmaster Tools verwenden. Oder man greift zu einem online <a title="HTTP Header Tool" href="http://www.webconfs.com/http-header-check.php" target="_blank">Header Tool</a>. Ist mir pers&#246;nlich aber zu umst&#228;ndlich.</li>
<li>Liegt tats&#228;chlich ein Fehler vor d.h. Du erh&#228;ltst einen Header 200 und die Startseite wird ausgeliefert, obwohl es die Seite eingentlich nicht gibt, sollte man &#252;berpr&#252;fen ob der Server und/oder das eingesetzte System falsch konfiguriert ist. Wenn ja, Konfiguration anpassen so dass ein 404 Header gesendet wird. Man kann einzelne URLs auch per 301 auf passende Seiten weiterleiten. Man sollte aber <strong>in jedem Fall die Ursache des Problems finden</strong>.</li>
<li>Liegt kein Fehler vor und Google listet die Seite dennoch unter den Soft 404-Fehlern, so gibt es wom&#246;glich ein allgemeines Problem mit Duplicate Content. Dem sollte man erst recht nachgehen. Ich glaube sogar, dass dieser Fall h&#228;ufiger auftreten wird. Zumal ich mich frage, wie Google hier Soft 404er von „echtem“ Duplicate Content zuverl&#228;ssig unterscheiden will. In den F&#228;llen die ich bisher &#252;berpr&#252;ft hab (noch nicht sooo viele) war es immer Duplicate Content, der als Soft 404 gelistet wurde.</li>
</ul>
<p>Was mir pers&#246;nlich fehlt, ist die (noch nicht vorhandene?) Anzeige der verlinkenden Seiten, so wie man es von den 404 Fehlern her kennt. Das w&#252;rde in jedem Fall helfen strukturelle und technische Probleme (abgesehen von der falschen Serverkonfiguration) schneller zu identifizieren. Aber vielleichts kommt&#8217;s ja bald noch hinzu.</p>
<p>Hier noch die <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/06/crawl-errors-now-reports-soft-404s.html" target="_blank">offizielle Meldung</a> im Google Webmaster Central Blog.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>How-To: So aktiviert man die IP-Maskierung von Google Analytics</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/how-to-so-aktiviert-man-die-ip-maskierung-von-google-analytics.html</link>
		<comments>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/how-to-so-aktiviert-man-die-ip-maskierung-von-google-analytics.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[AnonymizeIP]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Maskierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde von Google ein Update ver&#246;ffentlicht,  welches die Anonymisierung der IP-Adresse erm&#246;glicht &#8211; die sog. IP-Maskierung. Diese Neuerung geht auf einen Beschluss des D&#252;sseldorfer Kreises zur&#252;ck, welcher die IP-Adresse als personenbezogenes Merkmal ansieht. Daher d&#252;rfe die komplette IP-Adresse laut D&#252;sseldorfer Kreis nicht im Web Analyse Tool gespeichert werden. Das Update von Google anonymisiert nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/ga.gif" alt="" width="213" height="40" />Gestern wurde von <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/google-analytics-opt-out-add-on-und-kuerzung-der-ip-adressen-verfuegbar.html" target="_blank">Google</a> <a href="http://webanalyse-news.de/google-analytics-jetzt-mit-opt-out-und-ip-maskierung/" target="_blank">ein</a> <a href="http://www.timoaden.de/2010/05/google-analytics-und-der-datenschutz.html" target="_blank">Update</a> <a href="http://analytics.blogspot.com/2010/05/greater-choice-and-transparency-for.html" target="_blank">ver&#246;ffentlicht</a>,  welches die Anonymisierung der IP-Adresse erm&#246;glicht &#8211; die <strong>sog. IP-Maskierung</strong>. Diese Neuerung geht auf einen Beschluss des D&#252;sseldorfer Kreises zur&#252;ck, welcher die IP-Adresse als personenbezogenes Merkmal ansieht. Daher d&#252;rfe die komplette IP-Adresse laut D&#252;sseldorfer Kreis nicht im Web Analyse Tool gespeichert werden. Das Update von Google anonymisiert nun das letzte Oktett der IP-Adresse &#8211; Google Analytics erf&#252;llt somit  die Bedingungen des D&#252;sseldorfer Kreises in diesem Punkt.</p>
<p><strong>Wie aktiviert man die IP-Maskierung in Google Analytics?</strong></p>
<p>Google bietet einen &#8220;alten&#8221; Tracking-Code und einen &#8220;neuen&#8221; (asynchronen) Tracking Code an. Der neue Tracking-Code wird auch asynchroner Trackingcode genannt und wir seit kurzem als Default-Tracking Code von Google angeboten. Dennoch ist der alte Google Analytics Tracking Code noch weit verbreitet.</p>
<p>M&#246;chtet ihr die IP-Maskierung <strong>im &#8220;alten&#8221; Google Anlaytics Tracking Code</strong> aktivieren, so f&#252;gt einfach die Zeile &#8220;_gat._anonymizeIp();&#8221; in den bestehenden Tracking Code ein. Das kann dann z.B. so wie in untigem Screenshot aussehen (Screenshot anklicken um zu vergr&#246;&#223;ern, selbstverst&#228;ndlich muss die UA-ID in Eurem Code angepasst werden):</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/gatc_alt.jpg" rel="lightbox[2122]"><img class="size-full wp-image-2133 alignnone" title="gatc_alt" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/gatc_alt.jpg" border="0" alt="" width="500" /></a></p>
<p><strong>[Update 09.06.2010:]</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es auch Erkenntnisse dar&#252;ber, wie die IP-Maskierung auch mit dem &#8220;neuen&#8221;, asynchronen Google Analytics Code aktiviert werden kann. Der Code muss lediglich durch den Aufruf &#8220;_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);&#8221; erg&#228;nzt werden. Der komplette Code sollte dann wie in untigem Screenshot aussehen, selbstverst&#228;ndlich mitt die UA-ID auch hier wieder f&#252;r Euer Google Analytics Konto angepasst werden:</p>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/ga_asynchron.jpg" rel="lightbox[2122]"><img class="size-full wp-image-2133 alignnone" title="gatc_alt" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/ga_asynchron.jpg" border="0" alt="" width="500" /></a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Das Tracking habe ich unter Einsatz von HTTP Live Headers (Firefox Plugin) getestet. Nachdem ich die entsprechende Zeile im Code hinzugef&#252;ht habe, wurde dort ein zus&#228;tzlicher Parameter &#8220;aip=1&#8243; am Google Analytics Aufruf aufgef&#252;hrt. Die von mir beschriebenen Anleitungen zur Aktivierung der IP-Maskierung wurden auch inzwischen<a href="http://www.google.com/support/forum/p/Google+Analytics/thread?fid=2c5e83b562b3b78b00048896690c37bb&amp;hl=en" target="_blank"> im Google Help Forum von einem Google Mitarbeiter best&#228;tigt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Opt-Out Add-On und K&#252;rzung der IP-Adressen verf&#252;gbar</title>
		<link>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/google-analytics-opt-out-add-on-und-kuerzung-der-ip-adressen-verfuegbar.html</link>
		<comments>http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/google-analytics-opt-out-add-on-und-kuerzung-der-ip-adressen-verfuegbar.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Google soeben bekannt gegeben hat, sind aus datenschutzrechtlichen Gr&#252;nden nun folgende Neuerungen in Google Analytics verf&#252;gbar: Opt-Out Add-On: Falls ein Nutzer nicht damit einverstanden ist, dass anonymisierte Bewegungsdaten durch das Web Analyse Tool Google Analytics gespeichert werden, so kann er dies durch den Einsatz des Add-Ons verhindern. Dieses ist zun&#228;chst f&#252;r Firefox, Internet Explorer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2113" title="ga" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/ga.gif" alt="" width="213" height="40" /><strong>Wie Google soeben bekannt gegeben hat, sind aus datenschutzrechtlichen Gr&#252;nden nun folgende Neuerungen in Google Analytics verf&#252;gbar:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Opt-Out Add-On:</strong> Falls ein Nutzer nicht damit einverstanden ist, dass anonymisierte Bewegungsdaten durch das Web Analyse Tool Google Analytics gespeichert werden, so kann er dies durch den Einsatz des Add-Ons verhindern. Dieses ist zun&#228;chst f&#252;r Firefox, Internet Explorer und Google Chrome verf&#252;gbar, weitere Browser folgen bestimmt auch bald (<a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">mehr Infos</a>).</li>
<li><strong>K&#252;rzung der IP-Adressen:</strong> Website-Betreiber k&#246;nnen nun selbst durch eine Anpassung am Google Analytics Code einstellen, dass die IP-Adresse nur anonymisiert in den Datens&#228;tzen gespeichert wird (das letzte Oktett der IP Adresse wird entfernt). Hierbei verliert die Geolokalisierung jedoch an Genauigkeit (<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank">mehr Infos</a>).</li>
</ul>
<p>Wie ich pers&#246;nlich finde, zeigt Google hiermit dass die Datenschutz-Diskussionen ernst genommen werden. Gerade durch die M&#246;glichkeit der K&#252;rzung der IP-Adressen wird auf einen wesentlichen Bestandteil des Beschlusses des <a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/datenschutz-aktuelle-entwicklungen.html">D&#252;sseldorfer Kreises</a> eingegangen, welcher die IP-Adresse als personenbezogenes Merkmal ansah und eine Speicherung untersagte.</p>
<p>(via <a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2010/05/groere-auswahl-und-transparenz-fur.html" target="_blank">Google Conversion Room Blog</a> &amp; <a href="http://analytics.blogspot.com/2010/05/greater-choice-and-transparency-for.html" target="_blank">Google Analytics Blog</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>B&#252;cher, B&#252;cher, B&#252;cher: Aden, Broschart, Amthor und Brommund</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CRO]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analtytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es wieder einiges an Lesestoff rund um die Themen Web Analytics und Usability zu berichten. Falls jemandem also der Fr&#252;hling zu kalt sein sollte, der soll sich schleunigst die B&#252;cher holen. Vielen Dank an den Hanser Verlag sowie dem Franzis Verlag, f&#252;r das Zusenden von kostenlosen Rezensionsexemplaren. Timo Aden &#8211; Google Analytics: Implementieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es wieder einiges an <strong>Lesestoff rund um die Themen Web Analytics und Usability</strong> zu berichten. Falls jemandem also der Fr&#252;hling zu kalt sein sollte, der soll sich schleunigst die B&#252;cher holen. Vielen Dank an den Hanser Verlag sowie dem Franzis Verlag, f&#252;r das Zusenden von kostenlosen Rezensionsexemplaren.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446423087?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446423087" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2101" title="Google Analytics: Implementieren. Interpretieren. Profitieren. Zweite Auflage. von Timo Aden" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/aden-150x150.jpg" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446423087?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446423087" target="_blank">Timo Aden &#8211; Google Analytics: Implementieren. Interpretieren. Profitieren</a> (2. Auflage). Die <em>zweite Auflage</em> von <em>Timo Adens</em> Buch &#252;ber das kostenlos erh&#228;ltliche <em>Web Analyse Tool Google Analytics</em> beinhaltet einige Aktualisierungen gem&#228;&#223; der letzten Produkt-Updates von Google Analytics. Nun finden sich also wieder Erl&#228;uterungen und Best-Practices &#252;ber alle aktuellen Berichte in Google Analytics im Buch (z.B. Asynchronous Tracking Code, Analytics Intelligenz und vieles mehr). Google Analytics Bereiche die sich seit der ersten Auflage nicht ge&#228;ndert haben sind nat&#252;rlich auch noch im Buch enthalten. F&#252;r mich pers&#246;nlich war die erste Auflage von Timo Aden&#8217;s Buch eine perfekte Grundlage um die t&#228;gliche Arbeit mit Google Analytics zu erlernen. Auch heute schlage ich hin und wieder in Timo&#8217;s Buch nach wenn ich Informationen ben&#246;tige. Die zweite Auflage bringt das vermittelte Wissen auf den aktuellsten Stand, denn seit Erscheinen der ersten Auflage hat sich viel getan. <em>Jedem</em> der Google Analytics wirklich verstehen m&#246;chte und eigenst&#228;ndig Web Analytics mit Google Analytics im Unternehmen &#8220;leben&#8221; m&#246;chte, dem empfehle ich dieses Buch als Google Analytics Standardwerk.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3772374492?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3772374492" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2102" title="Suchmaschinenoptimierung &amp; Usability von Steven Broschart" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/broschart-150x150.jpg" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3772374492?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3772374492" target="_blank">Steven Broschart &#8211; Suchmaschinenoptimierung &amp; Usability</a>. Sehr gefreut habe ich mich auf <em>Steven Broschart&#8217;</em>s Buch. Denn neben einem reinen<em> SEO-</em> oder <em>Usability-W&#228;lzer</em> w&#228;hlt Steven Broschart eine Vorgehensweise, welche mir sehr gut gef&#228;llt da sie das Thema SEO &amp; Usability ganzheitlich sieht: er weist auf, dass SEO und Usability zusammengeh&#246;rende Disziplinen sind, denn &#8220;wer &#252;ber Suchmaschinen gefunden wird, hat noch kein Geld verdient&#8221;. Das Buch ist ein Rundumschlag um aus Traffic im Web Umsatz zu machen. Neben den Basics der Suchmaschinenoptimierung und einem Einblick in unterschiedliche Usability-Methoden (u.a. Mouse-Tracking) weist Broschart ebenso <em>Praxisbeispiele </em>auf (u. a. heise.de), welche das vermittelte Wissen greifbar machen. Sehr kurzweilig zu lesen und umsetzbar in die Praxis.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446421394?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446421394" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2103" title="Mehr Erfolg durch Web Analytics von Axel Amthor und Thomas Brommund" src="http://www.blogzwonull.de/wp-content/uploads/2010/05/brommund-150x150.jpg" border="0" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446421394?ie=UTF8&amp;tag=blogzwonull-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446421394" target="_blank">Axel Amthor und Thomas Brommund &#8211; Mehr Erfolg durch Web Analytics</a>.<em> Amthor und Brommund</em>, in der Szene durch Ihre  Firma <em>Contentmetrics</em> bekannt, berichten in ihrem Leitfaden f&#252;r Marketers und Entscheider dar&#252;ber, wie man Web Analytics nutzen kann um businessrelevante Entscheidungen vorzubereiten. Durch ihre langj&#228;hrige Erfahrung in den unterschiedlichsten Web Analytics Projekten haben die beiden mit Sicherheit auch viel zu erz&#228;hlen. Das Buch besch&#228;ftigt sich weniger mit Tools, sondern mehr mit Konzepten und Vorgehensweisen in einem Web Analytics Projekt. So werden Tracking-Methoden erl&#228;utert, Zielstellungen von Web Analytics diskutiert, das Thema Testing (A/B Testing, Multivariates Testing) kommt nicht zu kurz, es wird beschrieben wo ein Web Analyst im Unternehmen angesiedelt werden kann und es wird aufgezeigt welche Schritte man durchlaufen muss, um ein Web Analytics Tool zu intergrieren &#8211; sehr spannend.</p>
<p><strong>Wie ihr seht ist einiges an neuem Material f&#252;r das heimische B&#252;cherregal rund um die Themen Web Analytics, Testing, Conversion Rate Optimierung und Usability, erh&#228;ltlich. Scheut Euch also nicht eines oder alle der B&#252;cher zu kaufen &#8211; denn Lesen bildet.</strong></p>
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